Hohe Belastung durch neue 5G-Strahlung

Zum Bericht „5G-Gegner schlagen Alarm“ (überregionaler Teil):

Heutzutage leben wir in einer großen „Elektronikwelt“ und wollen einerseits die Techniken und Neuheiten auch fleißig nutzen. Andererseits wollen wir keine große Strahlenbelastung haben und wissen nicht, wie sich die starken Strahlungen auf den Körper und vor allen auf das feinstoffliche Gehirn auswirkt (Demenz, Parkinson usw.). Viele Menschen haben jetzt schon mit den natürlichen Erdstrahlen und Wasseradern mit Schlafstörung, Unruhe und Krankheiten Probleme. Nun kommen wieder neue zusätzliche starke Strahlungen wie das 5G-Netz hinzu. Es werden viele Tausende neue Funkmasten aufgestellt. Schulen, Kindergärten und Altenheime sollen ja von den Strahlungen ausgenommen werden, aber ob die Strahlen um diese vielen Gebäude einen großen Bogen machen? Die neue 5G-Technik muss halt so geplant werden, dass man bei zu hoher gesundheitlicher Belastung jederzeit einige Masten vom Netz nehmen kann. Nicht dass mal 5G heißt: in fünf Jahren Kopf Gaputt!

Peter Moosmüller

Bad Endorf

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