Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Hochbezahlte Stellen in Zeiten der Verschuldung?

Zur Berichterstattung über den Bund der Steuerzahler (Politikteil):

Mit „Operation Abendsonne“ will unsere Bundesregierung noch kurz vor der Bundestagswahl 71 hochbezahlte Stellen schaffen. 71 neue Stellen, die mit Stufe B3 (8762 Euro pro Monat) oder gar B6 (10 412 Euro monatlich) bezahlt werden. Und das zu Zeiten von Rekord-Verschuldung des Bundes und einer EU, die sich Geld in Form von Schulden bei den Banken holt? Reicht es nicht schon aus, dass wir über Jahrzehnte hinaus die doch sehr diskutable, wenn nicht sogar desolate Corona-Politik und deren Schulden ertragen müssen?

Anscheinend nicht, denn hier werden mit Steuergeldern einfach nur Geschenke verteilt! Von Leuten, die ab Herbst ziemlich sicher nicht mehr im Amt ein werden. Traurig nur, dass dies anscheinend nicht viel öffentliche Debatte und Berichterstattung findet.

Zumindest der Präsident des Bundes der Steuerzahler ist darüber empört; aber sollten das nicht alle Steuerzahler sein?

Andreas Harnisch

Großkarolinenfeld

Kommentare