Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Hervorragender Artikel zumThema Dyskalkulie

Zum Bericht „Dyskalkulie verhindert Designstudium“ (Bayernteil):

Wir drei – Opa Jürgen Engelhardt, Sohn Roland Engelhardt und Enkelin Stella – sagen „Danke“ für den halbseitigen, sauber recherchierten und ausgewogenen Bericht. Der Artikel ist wirklich spitze!

Bereits am Erscheinungstag gab es einige Reaktionen; auch der hiesige CSU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner schaltete sich ein.

Fast zeitgleich erhielt ich zufälligerweise erneut ein meines Erachtens etwas „unwirsch“ gehaltenes Schreiben vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, in welchem ein Ministerialrat mich Bekanntes wissen lässt, nämlich, dass die Bayerische Schulordnung (BaySchO, Paragraf 32 ff) keinen Nachteilsausgleich für Dyskalkulie vorsieht. Der Ministerialrat verweist unter anderem auf den Internetauftritt des Kultusministeriums. Ansonsten empfiehlt er, sich an die Staatliche Schulberatungsstelle zu wenden. Chapeau!

Wir sind sicher, dass der Bericht über die bekannte Krankheit namens „Morbus Ignoranzia“, die im Bayerischen Kultusministerium gepflegt wird, auch den Ministerpräsidenten und so manches CSU-Mitglied nachdenklich machen wird, denn in der momentanen Situation muss er es leider mit seinem überforderten Kultusminister (FW) aushalten, da sonst der FW-Chef den Aufstand proben könnte und damit sogar die Bayerische Staatsregierung und unter Umständen auch „Berliner Ambitionen“ gefährden könnte.

Jürgen Engelhardt

Stephanskirchen

Kommentare