„Grüne stehen nicht für den gesellschaftlichen Zusammenhalt“

Zum Leserbrief von Josef Genghammer („Grüne stehen für Politikwende“):

Der Leserbriefschreiber billigt nach Studium des Wahlprogramms der „Grünen“ dieser Partei unter anderem den Willen zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts zu. Das erstaunt, denn die Grünen sind in Wahrheit gegen alles, was den Deutschen nützt und ihnen lieb ist. Das war auch der Grund für die Teilnahme von Claudia Roth an einer Demo Ende 2015, auf der „Deutschland verrecke“ und „Deutschland, Du mieses Stück Scheiße“ skandiert wurde.

Die Grünen möchten angesichts der Wohnungsnot Immobilien beschlagnahmen; sie beabsichtigen das Wahlalter auf 14 Jahre herabzusenken (warum wohl?); und dass jeder, der über die weit geöffneten Grenzen (weit geöffnet für Migranten, nicht für uns) in unser Land kommt, innerhalb kürzester Zeit die deutsche Staatsbürgerschaft erhält ebenso wie seine hier geborenen Kinder (sofort bei der Geburt).

Auf europäischer Ebene sind nur als Beispiel die Schaffung einer europäischen Arbeitslosenversicherung und die Vollendung der Bankenunion zu nennen. Die Grünen wollen ab 2030 keine Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor mehr zulassen. Und nach Abschaltung auch der letzten grundlastfähigen Kraftwerke in nur wenigen Jahren soll unser Strom in der Endausbauphase von 320 000 Windrädern kommen, die ein Viertel unseres Landes bedecken, den Tod von 1,2 Milliarden Insekten pro Jahr verursachen und Tausende Vögel und Fledermäuse schreddern. Und es soll kein Klagerecht betreffend der Abstandsregelungen für betroffene Gemeinden mehr geben. Und da man viel Geld für die vielen Wohltaten für EU und Migranten benötigt – Geld, das wir nicht haben – ist die Erhöhung einer ganzen Reihe von Steuern bis hin zur Abschaffung des Ehegattensplitting beabsichtigt. Alles zum Wohl des nationalen Zusammenhalts?

Karin Stöttner-Lüdtke

Bad Aibling

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