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Grenze des Ertragbaren

Zu „Zur Problemlösung braucht es Fachleute“ (Leserbriefseiten):

Der Leserbriefschreiber Wolfgang Kronzucker bezeichnet ganz pauschal 4000 Personen, die in Nürnberg gegen Corona-Einschränkungen und Impfpflicht demonstriert haben, als Freiheitskämpfer, die sich für die Entsorgung von chronisch Kranken, Schwerbehinderten und Hochbetagten einsetzen. Ich fühle mich von Herrn K. angesprochen, auch ich gehe in Rosenheim auf die Straße, so waren es zum Beispiel am 13.02. ebenso 4000 Menschen. Herr K. schreibt von menschenverachtender Agitation der Impfgegner, benutzt in seiner emotionalen und unsachlichen Argumentation aber selbst eine aggressive, aufwiegelnde Sprache, bei der es schon verwundert, dass diese noch den Grundsätzen eines Pressekodex entspricht und vom OVB veröffentlicht wird. Herr K. hält Impfpflicht-Gegner für gefährlich und befeuert eine hetzerische „Wir (Geimpfte) gegen Die (Ungeimpften)“-Mentalität; er lässt eine wertschätzende Grundhaltung gegenüber den Demonstrierenden vermissen, wahrscheinlich in Unkenntnis darüber, dass diese Form des Protestes ein demokratisches Grundrecht darstellt. Zu behaupten, dass in Deutschland für die „Entsorgung“ von vulnerablen Menschen demonstriert wird, ist eine untragbare Entgleisung dieses Leserbriefschreibers. Ich verwende seine Begrifflichkeiten: aberwitzig, absurd, abstrus.

Rudolf Helf jun.

Raubling

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