Gottes Schöpfung und die Corona-Pandemie

Zum Artikel „Pandemie ist keine Strafe Gottes“ (Bayernteil) und zu „Corona, Höschen und das sechste Gebot“ (Leserbriefe):

Der Mensch und die Tiere sind Geschöpfe in dieser Schöpfung. Sie kann nur aufgrund bestehender Gesetzmäßigkeiten bestehen. In den Schöpfungsgesetzen oder Naturgesetzen ist der Wille des Schöpfers verankert. Der Mensch hat bis heute diese Sprache und deren Gesetzmäßigkeiten nicht gelernt. Jesus hat uns bereits darauf hingewiesen; Was der Mensch sät, das wird er ernten. Damit sind nicht nur die Feldfrüchte gemeint, sondern auch unsere Gedanken, Worte, Empfindungen und Taten. Wir haben uns an diesen Rat nicht gehalten. Wenn sie den Haushalt der Hausfrau stören, erfahren sie Unangenehmes, so auch im Haushalt der Schöpfung. Durch die gleichen Gesetzmäßigkeiten bekommen wir aber auch das Gute und Angenehme zurück. Nachdem wir Menschen schon mehrere Erdenleben hinter uns haben und die Geschichte betrachten, brauchen wir uns nicht zu wundern. Das Wissen um die Wiedergeburt wurde wieder besseren Wissens aus dem christlichen Glauben ausgeschieden und ging verloren. In der Bibel und in den Lehren des damals bekannten Kirchenlehrers Origenes finden sie Hinweise. Gottes Mühlen mahlen langsam aber sicher bei bestehender Gerechtigkeit, die nach wissenschaftlichen Kriterien erwiesen ist.

Wilhelm Müllauer

Großkarolinenfeld

Seit mehr als 100 Jahren kommt die Mutter Gottes auf die Erde und sagt es an unzähligen Erscheinungsorten, dass die Menschheit sich zugrunde richtet, wenn sie sich nicht bekehrt. Ich habe bereits im Januar gesagt, dass es in diesem Jahr schwere Katastrophen gibt, man hat mir nicht geglaubt. Nun ist die Katastrophe da und man versucht mit Desinfektionsmitteln Gottes Allmacht zu besiegen. Mit Beelzebub kann man den Teufel nicht austreiben, aber dieser Irrtum wird intensiv betrieben. Nur das tägliche Rosenkranzgebet, die Beichte, die heilige Messe und der totale Wandel des Lebensstils besiegen Corona. Bitte, ehe man auf allen „Viren“ zu Kreuze kriechen muss.

Celine Kutschenreuther

Feldkirchen-Westerham

Die Aussagen der Leserbriefschreiber Arnold Dietl und Wolfgang Maier kann man so nicht stehen lassen und man muss auch nicht wirklich ein Hobbytheologe sein, um nicht mitzubekommen, was in ihrer gottlosen Konzilkirche alles falsch läuft. Am schlimmsten sind die sogenannten „selbstgestrickten“ Messen, die hauptsächlich von Laien gestaltet werden. Man muss halt nicht wie Pferde mit Scheuklappen durch die Gegend laufen, so kann man dann allerhand „Auswüchse“ in den Kirchengemeinden erleben. Da könnte ich ein halbes Buch darüber schreiben. Die Leserbriefschreiber glauben immer noch nicht, dass die Corona-Pandemie eine Strafe Gottes ist. Wie lange wollen sie diese Gotteslästerung fortführen? Kennen sie den Spruch „Gott lässt seiner nicht spotten“? Und dann singen sie „Was Gott tut, das ist wohlgetan“. Der ganze Apparat „Kirche“ läuft langsam aus dem Ruder. Und Herr Dietl, wenn Ihr Bischof zu Ihnen schon sagt „tu was, trau Dich und mach was“, dann packe gleich mal an, wie alle anderen Laien auch, und trauen Sie sich. Lernen Sie den Kindern und der heranwachsenden Jugend gleich so richtig das Beten und erklären ihnen aber auch gleich, dass man das Allerheiligste bei Betstunden nicht alleine lassen soll. Was glauben Sie, wie viel junge Beter Sie dann bekommen werden? Laien können außerhalb der Kirchenmauer so viel Nützliches und gute Dienste tun, da können sie den Ortspfarrer förmlich entlasten und er kann sich nur der Messe und der Predigt widmen und vorbereiten. Gott will von uns nur, dass wir zum wahren unverfälschten Glauben zurückkehren.

Jakob Grandl

Riedering

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