Globalisierung verursacht Probleme

Zur Berichterstattung über die Corona-Krise und ihre Auswirkungen auf die Finanzmärkte (überregionaler Teil):

Das passierte jetzt: Dass sogar die deutschen Politiker vollkommen überrascht, aber nicht schnell genug reagieren konnten. Hier bewahrheite sich, welche Gefahren von der Globalisierung ausgehen. Die wichtigste Produktion für das Gesundheitswesen wurde nach China verlagert, um billigere Medikamente herzustellen, die hier dann überteuert verkauft wurden. Noch dazu wurde die Finanzierung für die Gesundheitsforschung eingeschränkt. Dadurch wurden Hilfsfonds gegründet, die eigentlich nur Giftmüll verursachten.

Einige Politiker, wie Markus Söder oder Hubert Aiwanger, wollen eine Ausweitung der Corona-Pandemie mit einer Ausgeheinschränkung verhindern und, um einen wirtschaftlichen Kollaps zu verhindern, haben sie die Idee, mit staatlichen Corona-Finanzhilfen auszuhelfen. Aber das alleine reicht für die Zukunft nicht aus. Ein gutes Beispiel, das für unsere Politiker sehr lehrreich sein kann, ist Franklin D. Roosevelt, der die USA unter derselben misslichen Lage übernommen hat. Er beauftragte den obersten Staatsanwalt, der die Banken für 14 Tage schließen ließ, um die Untersuchung der Bankiers und Banken vorzunehmen. Danach wurde das Glass-Steagall, das sogenannte Trennbankensystem, eingeführt: Geschäftsbanken und Investmentbanken wurden getrennt. Das wäre der einzige Weg aus dem Finanzcrash. Weg von geopolitischem Denken, Schluss mit der Globalisierung. Und Deutschland soll den Kernenergieausstieg stoppen, um die Produktivität im Land wieder hochzufahren. Das wäre der einzige Weg aus Pandemie und Wirtschaftszusammenbruch.

Gerald Strickner

Schechen

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