Gleichschaltung, Ausgrenzung und Meinungsdiktat

Zum Artikel „Wirbel um Grönemeyer“ (Abendausgabe):

Ich bin froh, dass sich der geschätzte Herr Grönemeyer und unser Außenminister so klar und direkt zu ihren Überzeugungen geäußert haben.

Wer noch Zweifel an der systematischen Umerziehung und Gesinnungsdiktatur der Links-Grünen-Eliten hatte, wird sich jetzt vielleicht Gedanken machen müssen. Dieses angestrebte Diktat, wie unsere Gesellschaft auszusehen, zu denken und zu handeln hat, ist geprägt von Intoleranz, Hass und Ausgrenzung von Andersdenkenden. Das nennt der Links-Grüne-Mainstream dann demokratisch. Mich erinnert das alles an eine Zeit vor vielen Jahren in Deutschland. Gleichschaltung, Ausgrenzung und Meinungsdiktat – nur um 180 Grad gedreht. Es gibt wieder Krieg, diesmal gegen die eigene, nicht angepasste Bevölkerungsgruppe, zumeist die Leistungsbürger und Stützen unserer Gesellschaft – den Mittelstand. Vielleicht noch eine Anregung an die Politik: Nicht anpassungswilligen Bürgern sollten die eingezahlten Rentenbeiträge gegeben werden, um diesen die Emigration leichter zu ermöglichen. Die Spaltung unserer Gesellschaft – die Stadteliten gegen das Landdummvolk – wird mit solchen, von höchsten Stellen hofierten Aktionen angefeuert. Mir graut jetzt schon vor der nächsten (höchstwahrscheinlich) Rot-Grünen-Bundesregierung.

Günter Serschen

Polling

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