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Glaube im Herzen, Religion im Kopf?

Zur Meldung „Gottes-Gen entdeckt – Forscher finden Hirnregion für Religiosität“ (Weltspiegel-Seite):

Bei diesem Artikel musste ich schmunzeln, da die Forschung etwas entdeckt hat, das in der Bibel schon so lange steht. In „Prediger“ (Kapitel 3, Vers 11) steht geschrieben: ...auch die Ewigkeit hat er in ihr Herz gelegt…“ Der Sinn des Lebens, die Fragen, warum wir auf der Welt sind oder wohin wir nach dem Tod gehen, beschäftigt die Menschen schon immer. Daraus haben sich verschiedene Religionen gebildet mit unterschiedlichen Meinungen. Eines bleibt aber gleich: Unser unruhiges Herz ist auf der Suche nach Frieden, Liebe, Geborgenheit und dem Sinn des Lebens. Gott hat in unser Herz gelegt, dass wir ihn suchen und finden. Wer glaubt, kann ruhig sein und hat einen anderen Blick auf sein Leben. Wenn ich weiß, wo und wie ich nach dem Tod lebe, brauche ich das Gehetze, Gejage und die Angst, etwas zu verpassen, nicht zu haben. Denn das Beste kommt ja noch. Das kann man glauben oder nicht. Die Bibel spricht davon, dass jeder Mensch sich sehnt, angenommen zu sein und geliebt zu werden. Gott hat uns so geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für unsere Sünde als stellvertretendes Erlösungswerk gegeben hat. Durch die Auferstehung können wir ihm in die Ewigkeit im Himmel folgen und werden somit eine Zuversicht haben, die eine wundervolle Ewigkeit verspricht. Ist das nun ein Gen in einer Hirnregion oder ein Wissen von jeher in unserem Herzen? Das ist nicht so wichtig. Schön, dass die Forscher es jetzt auch wissen. Machen wir etwas aus dieser neuen, alten Weisheit.

Romana Steinwender

Wasserburg

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