Glasfaser: Keineswegs auf neuestem Stand

Zum Bericht „Auf dem Weg zur digitalen Wende“, erschienen im Lokalteil:

Viele glauben, mit einem Glasfaseranschluss im Keller sind sie auf dem neuesten Stand. Tatsächlich ist aber meist kein Geschwindigkeitsunterschied zwischen dem Glasfaseranschluss im grauen Postkasten an der Straßenecke in 300 Meter Entfernung und im eigenen Keller.

Denn es geht in der Regel immer per Kupferkabel weiter.

Erst wenn bis in den PC per Glasfasernetzwerkkarte und entsprechender Einspeisung durch den Anbieter durchgängig Glasfaser genutzt wird, bringt es echtes Highspeed bis Gigabit. Daher raten derzeit noch viele vom teuer nachgerüsteten Glasfaseranschluss im Keller ab.

Franz Oberberger

Frasdorf

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