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Gesundheitsamt widersprichtdem RKI

Zum Bericht „Trotz Impfung in Quarantäne“ (Regionalteil):

In dem Bericht wird unter anderem das Rosenheimer Gesundheitsamt (Sprecherin Ina Krug) zitiert, wonach „derzeit noch keine ausreichenden Belege dafür vorliegen, dass Menschen mit vollständigem Impfschutz nicht infektiös sein könnten“. In direktem Gegensatz dazu stehen die Aussagen des RKI und des Bundesgesundheitsministers Spahn, zitiert in der BamS und anderen Medien: „Nach gegenwärtigem Kenntnisstand ist das Risiko einer Virusübertragung durch Personen, die vollständig geimpft wurden, spätestens zum Zeitpunkt ab dem 15. Tag nach Gabe der zweiten Impfdosis, geringer als bei Vorliegen eines negativen Antigen-Schnelltests bei symptomlosen infizierten Personen.“ Ich kann nicht nachvollziehen, warum sich das Rosenheimer Gesundheitsamt über die Empfehlungen des RKI stellt und durch seine Entscheidung die ohnehin angekratzte Impfbereitschaft in der Bevölkerung – insbesondere auch beim Pflegepersonal – weiter schwächt.

Anton Kohwagner

Rosenheim

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