Gender-Sternchen sorgen für falsche Grammatik

Zur aktuellen Gender-Debatte (Politikteil/Leserbriefe):

Dem Leserbrief von Frau Leingartner kann man nur zustimmen. Je mehr man über die Sternchen nachdenkt, umso mehr Blödsinn ergibt sich. Manches ist dann außerdem grammatikalisch einfach falsch. Beispiel: „Der Autor*in ist nicht bekannt.“ Folglich müsste eine andere Formulierung gewählt werden. Wenn ein ganzes Parteiprogramm wie das der SPD jetzt in gendergerechter Sprache verfasst worden ist, dann fragt Mann/Frau sich, ob diese Politiker*innen sonst nichts zu tun haben. Tipp: im Plural stimmt es wenigstens grammatikalisch. Gruß an den Politiker*in, der *die das „verbrochen“ hat. Erinnert sehr an Valentin in seinem Theaterbesuch: „Deine fortgegangenen Eltern nebst Mutter!“

Lydia Winner

Stephanskirchen

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