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„Gender-Religion“ und andere Ideologien

Zur Klimadiskussion (Berichte im Politikteil):. Häufig hört man unsere Politiker vom „reichen Deutschland“ sprechen.

Deshalb hätte Deutschland beispielsweise auch eine besondere Verantwortung, so Außenministerin Anna-Lena Baerbock, im Zusammenhang mit der Bewältigung der Klimakrise. Überwiegend verstehen unsere Entscheidungsträger reich im materiellen Sinne. Übersehen wird, dass in vielen anderen Kulturen etwa Kinderreichtum höher bewertet wird. Zahlreichen Deutschen ist der Zusammenhang weniger oder keine Kinder und dafür mehr verfügbare materielle Güter pro Person sehr geläufig. Etliche entscheiden sich auch – auf Kosten von weniger Einkommen – für mehr Freizeit. Geburtenraten, wie in vielen Ländern Afrikas, würde unser Bildungssystem vermutlich nicht verkraften. Schon jetzt sind unsere Schulen hoffnungslos unterfinanziert. Von der Digitalisierungsarmut ganz zu schweigen. Warum verheimlichen unsere Politiker diese Zusammenhänge? Grüne Bigotterie kennt scheinbar nur eine Richtung: gender-, klima- und sozialwissenschaftliche „Fachkräfte“ sollen die, mit den typisch deutschen Erbsünden belasteten Menschen, im Sinne grüner Ideologie erziehen. An Stelle der abendländischen „Altreligionen“ tritt die grüne „Gender-Religion“.

Gerhard Mania

Neumarkt-St. Veit

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