Gender-Fetischismus in unserer (Mutter-?)Sprache

Zum Bericht „Online-Duden wird gegendert: Wörterbuch soll geschlechtsneutral werden“ (Politikteil):

Von einem Gender-orientierten Verlag erwarte ich, dass er konsequent alle männlichen und weiblichen Formen von Personen und Berufen definiert. Dazu gehören auch der Gast/die Gästin, der Mensch/die Menschin, die Person/der Personer. Nachdem inzwischen in jeder Stellenausschreibung „m/w/d“ zu lesen ist, gehört zur Vollständigkeit des fortschrittlichen (?) Duden auch die Definition eines diversen menschlichen Lebewesens. Damit gefordert wäre die Erfindung eines vierten (Genus-) Artikels.

Wolf Kutzbach

Grassau

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