Die Gefahr steht links

Zum Bericht „Empörte Reaktionen nach Eklat bei den Linken“ (Politikteil) und zu „Erschreckende Wortwahl“ (Leserbriefe):

Auf ihrem sogenannten Strategiekongress entlarvte sich die Ex-SED-Partei „Die Linke“ als das, was sie ist: Eine staatsfeindliche, kommunistische Partei, die aus der Geschichte nichts gelernt hat. Eine Protagonistin forderte offen die Erschießung der Reichen. Dieses harte Urteil wurde vom Parteichef dann doch in Zwangsarbeit abgemildert. Aber es gab auch viele andere Forderungen, von „Staatsknete im Parlament abgreifen“, „Zerschlagung des kapitalistischen Systems“, „gezieltem Bruch parlamentarischer Spielregeln“ bis zur andauernden Alimentierung der linksradikalen Antifa. Aber was kommt von den öffentlich-rechtlichen Medien? Ganz, ganz wenig, so ein schwaches „Das sagt man doch nicht“. Kein größerer Bericht über die antidemokratischen, gewaltverherrlichenden Aussagen. Für mich wieder ein Beweis dass in unserem demokratischen Rechtsstaat mit zweierlei Maß gemessen wird. Man kann sich den „Shitstorm“ derselben Medien sehr gut vorstellen, wenn es zu solchen Äußerungen auf einem AfD-Kongress gekommen wäre. Wann wird dem Bürger und bürgerlichen Parteien klar, dass die größten Feinde unserer Demokratie nicht auf der rechten Seite stehen, (die paar Spinner dort, lächerlich). Nein, links lauert die große Gefahr in Form von „Die Linke“, Antifa und Teilen des linksgrünen Establishments.

Fritz Händl

Riedering

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