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Fußball-WM am besten „nicht einmal ignorieren“

Das DFB-Team vor dem Auftakt. Sportlich unterlegen, aber immerhin nicht mundtot.
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Das DFB-Team vor dem Auftakt. Sportlich unterlegen, aber immerhin nicht mundtot.

Zum Bericht „Ärger über DFB-Rückzieher“ (Sportteil):

Wer ist die FIFA, dass diese sich überstaatliche Eigenmächtigkeiten erlauben kann? Klar, alle wollen dabei sein, und die Rechtsstaaten, in denen Menschenrechte und Menschenfreiheiten geschützt werden, sind in der Minderheit. So ist das. Appelle werden überhört und Abmachungen gebrochen.Die Enttäuschung von Frau Faeser wird da auf wenig Anteilnahme treffen. Das Geschäft floriert ja. Nur an dem Punkt Geschäft wird man die FIFA packen können. Warum organisieren die Verbände der freiheitlichen Rechtsstaaten (EU, G7 und Freunde/Verbündete) nicht einen eigenen Weltverband? Dann kann die FIFA eine Kleptokraten- und Gewaltherrscher-WM im Pfefferland und entfernt von unserer Aufmerksamkeit ausrichten. Und wir könnten wieder ohne Vorbehalte Fußball schauen.

Dr. Karl Naumann

Mühldorf

Die WM 2022 hat begonnen, und man muss schon in der Wüste leben, äh, auf dem Mond, um nichts davon mitzubekommen. Dank der ausufernden Berichterstattung von Presse, TV und Internet wird das vierwöchige Gekicke zu genau dem medialen Großereignis, das FIFA, Sponsoren, Gastgeber und sonstige Profiteure jubilieren lässt. Natürlich: Pflichtschuldigst wird Kritik geübt und natürlich hinter die Kulissen geschaut – doch was ist das anderes als die selbsterteilte Absolution, um den Fußballgott anschließend umso begeisterter zu huldigen. Karl Valentin hätte zu dieser Blut-WM Rat gewusst: Nicht einmal ignorieren. Und schon wär’s vorbei mit der hässlichen Party der Reichen, Korrupten, Flachgeistigen und Gewissenlosen.Viel Spaß beim Zuschauen!

Michael Luck

Rosenheim

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