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Für Seelenheil beten

Zu den Berichten „Gläubige erschüttert“ und „Bischöfliche Grabenkämpfe“ (Politikteil):

Man ist schon extrem verwundert, dass ausgerechnet die Laien der modernen Amtskirche sich über die Papst-Entscheidung so fürchterlich aufregen. Es ist doch schon bekannt, dass diese Personengruppe sowieso nichts zu sagen und erst recht nichts zu melden hat. Sie vergeudet ihre so kostbare Zeit für Themen, die sie ja sowieso nichts angehen. Für sie wäre anständiger, wichtiger und besser, in sich selbst zu gehen und vor allem den Kindern und der heranwachsenden Jugend intensiv das Beten beizubringen.

Im Übrigen fällt einem auf, dass der Papst nur beliebt ist und Zustimmung hat, wenn er ihre Wünsche und Anträge – ganz nach ihrem Gusto – zusagt und erfüllt. Bei der Vollversammlung der Bischöfe in Fulda zeigt sich das ganze Dilemma der Kirche. Die katholische Kirche in Deutschland hat ein intensives Glaubwürdigkeitsproblem. Es scheint so, als wisse sie nicht mehr, woher sie kommt und wohin sie geht. Dann kommen noch diese dubiosen Gruppierungen (Maria 2.0, Eckiger Tisch, Wir sind Kirche) dazu, die diese Institution Kirche total kaputtreformieren wollen.

Zu den Kirchenaustritten sei nur Folgendes zu sagen: Wer glaubt, wegen Missbrauchsfällen oder anderer Taten der Kirche den Rücken kehren zu müssen, schneidet sich letztlich selbst in sein eigenes Fleisch.

Wir bilden uns ein, wir hätten das ewige Leben auf Erden und haben aber – das vergessen die meisten – einen Auftrag Gottes zu erfüllen. Wir müssen mehr für unser Seelenheil beten. Was not tut, ist eine Umkehr der ganzen Gesellschaft zu Gott. Die Virus-Seuche – die immer noch existiert – ist eine Zulassung Gottes, ist aber auch gleichzeitig ein großer Aufruf zur Rückkehr zu Gott!

Jakob Grandl

Riedering

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