Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Freie Wähler sind schuld

Zum Bericht „Platzt die Bayern-Koalition?“ (Politikteil):

Die Union (CDU/CSU) konnte trotz ihrer verstaubten „Rote-Socken-Kampagne“ die Mehrheit der Bundesbürger letztlich nicht überzeugen, dass ihr Kanzlerkandidat Armin Laschet der bessere Bundeskanzler sein solle. In Zeiten schwieriger politischer Entscheidungen sind Politiker vom Typ „Macher“ oder „Entscheider“ vonnöten, aber keine ewigen Zauderer.

Es erübrigt sich rückwirkend ohnehin, darüber zu streiten, ob der CDU-Vorsitzende Armin Laschet oder der bayerische CSU-Chef Markus Söder der „bessere und erfolgversprechendere Unions-Kanzlerkandidat“ gewesen wäre. Fakt ist aber, dass die CSU in Bayern es nicht geschafft hat, die notwendigen Wählerstimmen für Unionskandidat Armin Laschet zu sammeln, weil Bayerns Freie Wähler (FW) mit ihrem an einer Profilneurose leidenden Vorsitzenden Hubert Aiwanger die CSU-Politik und die des Ministerpräsidenten im Freistaat torpediert haben und somit auch mitschuldig am Ergebnis der Bundeswahlen 2021 für die Union sind.

Ob Söder die „Maulwurfpolitik“ seines Vize weiterhin tolerieren will – „to be oder not to be, that’s the question“ – muss dieser in Bälde klar beantworten, denn die Antwort geben die Wähler spätestens bei den nächsten Landtagswahlen.

Jürgen Engelhardt

Stephanskirchen

Kommentare