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Fragen zum Biontech-Gewinn

Ugur Sahin und Özlem Türeci, Gründerpaar des Biotechnologieunternehmens Biontech, werden in der Frankfurter Paulskirche mit dem Paul-Ehrlich- und Ludwig-Darmstädter-Preis 2022 ausgezeichnet, einem der renommiertesten Medizinpreise Deutschlands. Er ist mit 120 000 Euro dotiert.
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Ugur Sahin und Özlem Türeci, Gründerpaar des Biotechnologieunternehmens Biontech, werden in der Frankfurter Paulskirche mit dem Paul-Ehrlich- und Ludwig-Darmstädter-Preis 2022 ausgezeichnet, einem der renommiertesten Medizinpreise Deutschlands. Er ist mit 120 000 Euro dotiert.

Zum Bericht „Biontech startet mit kräftigem Gewinnplus ins neue Jahr“ (Politikteil):

„Biontech mit über zehn Milliarden Euro Netto-Gewinn“, lautet eine Überschrift in den OVB-Heimatzeitungen zum Erfolg des Pharmaunternehmens im Jahr 2021. Man erfährt, dass es genau 10,3 Milliarden Euro waren und der Umsatz, also die Erlöse aller Verkäufe, knapp 19 Milliarden Euro betrug. Verglichen mit den Zahlen aus 2020 hat Biontech den Umsatz „dank“ Corona binnen eines Jahres um den Faktor 44 und den Nettogewinn um den Faktor 678 ausgeweitet. Man lasse diese Zahlen einfach mal auf sich wirken und frage sich, ob so etwas ohne langfristige (jahrelange) Vorplanung und Protektion durch „die Politik“ möglich ist.

Am 16. März meldeten die Deutschen Wirtschaftsnachrichten DWN, dass die Bundesregierung mit den Impfstoffherstellern bis 2029 Abnahmeverträge geschlossen hat und ihnen für die „Bereithaltung der Produktionskapazitäten“ ein „Bereitschaftsentgelt“ zahlen wird. Dass Gesundheitsminister Karl Lauterbach und sogenannte Experten schon jetzt wissen (und damit vorsätzlich den Angstlevel in der Bevölkerung hochhalten), dass spätestens im Herbst noch ansteckendere und noch gefährlichere Virusvarianten über uns herfallen und ohne Impfung/Impfpflicht neuerlich das Gesundheitssystem überlasten werden, passt dazu natürlich nur rein zufällig. Offen bleibt die Frage, wie man mit diesen Impfstoffen, die nun schon millionenfach bewiesen haben, dass sie selbst bei mehrmaliger Verabreichung weder vor einer Infektion noch vor einer Weitergabe der Infektion schützen, diese Prognose nicht eintreten lassen will. Schließlich ist ja bis heute nicht einmal wissenschaftlich bewiesen, dass sie zumindest „Schutz vor einem schweren Verlauf“ bieten.

Johannes Englmaier

Unterreit

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