Fluor-Gefahr kein Irrtum

Zum Bericht „Von der Zahnfee und anderen Märchen“ (überregionaler Teil):

Dass die Gefährlichkeit von Fluor ein Irrtum sein soll, ist unglaublich. Die seit rund 30 Jahren umkämpfte Fluoridierung von Zahnpasten, Speisesalz und Tabletten ist nicht Ergebnis medizinischer Forschung, sondern der Interessengemeinschaft verschiedener Industriezweige geschuldet.

Allen voran der Zuckerindustrie, die ein Mittel suchte, Zahnkaries zu verhüten, ohne den Zuckerkonsum herabzusetzen. Dazu kommen weitere Interessenten von fluorerzeugenden Industrien wie Stahl- und Phosphatindustrie, anfänglich war auch die Aluminium-Industrie dabei. Und die Pharma-Industrie, die drohte, Anzeigen zu entziehen, wenn Ärztezeitschriften kritische Berichte zur Fluormedikation veröffentlichen.

Das gemeinsame Fluor-Prophylaxe-Programm ist einer der massivsten Angriffe auf die Volksgesundheit in der medizinischen Geschichte. Die Zufuhr von künstlichen Fluoriden ist für unsere Gesundheit von allergrößtem Nachteil. Professor Douw G. Steyn, Department of Health, Südafrika, Fachgebiet Fluoridforschung, sagt dazu: „Fluoride bilden die stärksten Breitspektren-Enzymgifte, die uns bekannt sind.“ Die eigentliche Fluor-Welle kommt aus den USA. Die unzähligen Forschungsarbeiten und Tierfütterungsversuche können in einem Leserbrief nicht aufgezählt werden, sind aber nachzulesen in dem Buch „Vorsicht Fluor“ von Dr. M.O. Bruker und dem Ingenieur und Physiker Rudolf Ziegelbecker.

Tierfütterungsversuche von renommierten Wissenschaftlern wie Kollath, Proell, Euler, McCarison, Novotny, Price und Roose ergaben, dass Zahnkaries keine Fluormangelkrankheit sei, sondern durch Fehlernährung verursacht ist. Dass trotz wissenschaftlich feststehenden Fakten immer wieder Fluor-Empfehlungen ausgesprochen werden, ist ein Hinweis auf den mächtigen Einfluss der Wirtschaft.

Gudrun Baumann-Sturm

Raubling

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