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Fleisch wächst nicht in der Schachtel

Zur Berichterstattung über das Thema Fleischproduktion (Bayern- und Wirtschaftsteil):

Es ist gerade modern und aktuell in den Medien, die Fleischerzeugung wegen der Umweltbelastung zu kritisieren. Sogenannte Experten erklären uns, warum der Fleischkonsum für den CO2-Ausstoß verantwortlich ist. Die Grünen, die ihnen nahestehenden Verbände sowie die Klimaaktivisten rufen immer lauter dazu auf, den gesamten Fleischverzehr radikal einzuschränken. Wer genüsslich ein rosa gebratenes Rindersteak isst, wird zur moralischen „Umweltsau“. Landwirtschaft, Schlachtbetriebe, Fleischverarbeiter, Konsumenten und Verbraucher stehen wegen des Fleischkonsums in der Kritik.

Die gleichen Menschen rühren sich morgens ein Glas Milch zum Frühstück in ihr Müsli. Anschließend legen sie noch eine Scheibe Käse auf die mit Butter bestrichene Scheibe Brot. Sind das die Brüder und Schwestern der oben genannten Umweltsau? Manchmal habe ich den Eindruck, es gibt Menschen, die denken, die Kuh sei lila. Fleisch wächst in der Schachtel und die Milch im Tetra Pak.

Franz Smeets

Bruckmühl

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