Den Finger indie Wunde gelegt

Zu den Kommentaren „Merkels letztes Opfer“ und „Die Politik vergisst die Menschen“ (Politikteil):

Bravo, ein super Kommentar! Ich hoffe, dass viele Politiker Ihre Zeitung lesen. Die haben sich alle miteinander so weit von der Bevölkerung entfernt. Man ist da ja ganz hoffnungslos. Meine Hochachtung!

Karin Krekow

Bruckmühl

Es ist eine Binsenweisheit, dass Journalisten überwiegend links stehen. In immer mehr Themenfeldern werden linke und grüne Sichtweisen zu angeblichen Wahrheiten erhoben. Zum Glück gibt es Georg Anastasiadis, einen Journalisten, der sich traut, sich mit gut begründeter Skepsis dem Mainstream entgegenzustellen und mit seinen Argumenten auch den Finger in die Wunde zu legen. Auch wenn es Zeitgenossen gibt, die dies anders sehen, mein Appell: Weiter so!

Ulrich Huber

Staudach-Egerndach

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