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FC-Bayern-Fans stinkt Geld aus Katar

Zur Berichterstattung über die Jahreshauptversammlung des FC Bayern (Sportteil):

Der Verlauf der Jahreshauptversammlung des FC Bayern München zeigt, dass der Fußball auch ein Abbild unserer Gesellschaft ist. Teilweise ist der Fußball Vorreiter gesellschaftlicher Entwicklungen. In der Gesamtgesellschaft ist ein Migrationsanteil von 25 bis 30 Prozent festzustellen. In der Mannschaft des FC Bayern München geht der Migrationsanteil weit darüber hinaus. Statt eigenen Nachwuchs zu fördern, werden für viele Millionen fertige Fußballspieler auch aus den entlegensten Winkeln dieser Erde eingekauft. Bayern muss man mit der Lupe suchen.

Noch werden die fern jedes vernünftigen Maßes hohen Spielergehälter von einer Mehrheit akzeptiert. Nun hat aber die Political Correctness den FC Bayern bei einem Thema erreicht, das derzeit allgemein angesagt ist: Wenn Geld von korrupten Staaten wie den Arabischen Emiraten kommt, stinkt es doch. So skandierten es Teilnehmer der Jahreshauptversammlung. Da wirkten selbst die ansonsten vor Selbstbewusstsein strotzende Manager relativ hilflos. Ohne Geld kann ein Verein nicht erfolgreich sein – so haben es vor allem die Bayern-Manager in den vergangenen Jahrzehnten verinnerlicht. Uli Hoeneß war in dieser Hinsicht zu eifrig. Offensichtlich erreichen aber erst politisch korrekte Vereinsmitglieder die Einsicht, dass zu viel Geld unanständig ist.

Gerhard Mania

Neumarkt-St. Veit

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