Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Falsche Prioritäten

Putin, der Syrien mit eisernem Besen in Übereinstimmung mit dem amtierenden syrischen Staatspräsidenten Baschar Hafiz al-Assad durchkehrt und nicht zwischen guten (sogenannten Freiheitskämpfern) und bösen Terroristen unterscheidet, hat in kurzer Zeit weitaus mehr Erfolge im Kampf gegen den Islamischen Staat (IS) als die USA, Frankreich und die Türkei zusammen. Damit wird auch klar, warum die USA die von Putin geforderte Aufnahme des IS auf die UN-Sanktionsliste ablehnen.

Die Gefahr weiterer Anschläge in Europa ist groß und wird durch die unkontrollierte, illegale Einwanderung nicht geringer.

Bevor überhaupt beruhigende Vorschläge zur Bekämpfung und Terror-Vorbeugung der terroristisch agierenden sunnitischen Miliz IS gemacht wurden, war es deutschen Politikern wichtig, vor einer Instrumentalisierung des Pariser Anschlages durch „Rechtspopulisten“ zu warnen. Wer bitte hat denn hier instrumentalisiert?

Lobenswert ist, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) weitere 250 neue Mitarbeiter einstellen möchte. Von diesen sollen allerdings 150 für die Bekämpfung von Rechtsradikalen eingesetzt werden. Angesichts der realen Gefahren von Leib und Leben durch IS-Terroristen sind diese gesetzten Prioritäten wirklich unerträglich.

Wolfgang Hassmann Prien

Kommentare