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EU-Ratspräsident Michel hätte von der Leyen seinen Stuhl anbieten sollen

Zur Berichterstattung über den Besuch von Ursula von der Leyen in der Türkei (Politikteil):

In diesem Zusammenhang halte ich einen anderen Umstand für bemerkenswerter: Dass Herr Erdogan ein türkischer Rüpel und seine Wertschätzung für Frauen nicht vorhanden ist, das ist ja wahrhaft nichts Neues und hätte den EU-Granden bekannt sein können. Deshalb ist für mich der wahre Fauxpas das Verhalten des EU-Ratspräsidenten Charles Michel, der in dieser Situation seinen Stuhl der EU-Kommissionschefin hätte anbieten müssen – um so den türkischen Staatschef wirkungsvoll und souverän zu brüskieren.

Über die Qualität mancher bei der EU entsorgten nationalen Politiker war damit wieder einmal ein deutlich sichtbares Merkmal zu erkennen. Deshalb haben es ein Erdogan und seinesgleichen in jeder Auseinandersetzung mit der EU recht leicht.

Theo Auer

Rosenheim

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