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Es braucht eine Neuordnung der Bundesländer

Zum Bericht „Inflation bedroht Mieter“ (Politikteil):

Da unsere Energiepreise, die Steuerbelastung und die Inflation schon heute Spitzenplätze in der Welt einnehmen, muss ein Weg gefunden werden, langfristig höhere Einnahmen zu generieren, ohne Wirtschaft und Bevölkerung zu belasten. Die Neuordnung der Bundesländer wäre ein solcher Weg. Sechs gleich große Bundesländer statt 16 genügen vollkommen. Damit entfielen zehn Landesparlamente samt ihrer Domizile in Berlin und Brüssel. Sechs Bundesländer bedeuten auch weniger Wahlen und den Wegfall des Länderfinanzausgleichs. Ein weiterer Weg bestünde darin, den Wildwuchs bei den Abgeordneten der EU, im Bundestag und den Länderparlamenten zu beschneiden. Schließlich müsste die alles beherrschende Bürokratie abgebaut werden, denn immer mehr heißt nicht immer besser. Im Gegenteil. An fast allen Fronten ist das gleiche Phänomen erkennbar: Die Qualität der Akteure nimmt ab statt zu. Es erfordert ein rasches Umsteuern auf allen Ebenen, um auf verändertem Niveau ein neues gesellschaftliches Gleichgewicht zu schaffen. Je länger dieses verzögert wird, desto größer ist die Gefahr dramatischer Folgen. Packen wir es mit Hilfe der Medien an. Nachfolgende Generationen werden es uns danken.

Wenzel Schuster

Töging

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