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Erst vor der eigenen Haustüre kehren

Zum Bericht „Söder: Steuer auf Essen streichen“ (Bayernteil):

Wenn sich Ministerpräsident Markus Söder über zu schwaches Engagement der Ampel-Koalition in Sachen Energiewende ereifert, mag ich ihm Folgendes erzählen: Vor eineinhalb Jahren plante ich die Erweiterung der Fotovoltaik-Anlage nebst Ersatz der Ölheizung durch Wärmepumpe. Mein Elektriker riet mir zu einem Zuschussantrag nach dem 10 000-Dächer-Programm. Nach über einem Jahr wurde mir mitgeteilt, mein Antrag sei förderschädlich, da der Auftrag an die PV-Firma bereits eine Woche vor dem Zuschussantrag gestellt wurde. Dies bekommst du dann von einer Behörde mitgeteilt, die fröhlich zu den 96 Prozent der öffentlichen Gebäude in Bayern gehören, die noch nicht mit einer PV-Anlage ausgestattet sind. Habe angeregt, durch Ablehnungen „eingesparte“ Mittel sinnvoll einzusetzen. Eine Antwort steht noch aus. Das ist der kleine Unterschied zwischen Anspruch und Wirklichkeit.

Philipp Gießibl

Babensham

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