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EM-Aus der Nationalmannschaft muss Trainer Löw verantworten

Zur Berichterstattung über die Deutsche Nationalmannschaft bei der EM (Sportteil):

Trainer Löw brachte es fertig nach 15 Jahren aus der führenden Weltmeisterschaftmannschaft eine harmlose Elf zu formen. Nach zehn bis zwölf Jahren sah man noch die Handschrift von seinem Vorgänger Klinsmann. Als dann noch Hansi Flick vor ein paar Jahren als CO-Trainer die Mannschaft verließ, begann der Niedergang der A Mannschaft. Weil Bundestrainer Löw allein die Zusammenstellung der Mannschaft machen musste.

Das erste Desaster begann 2018 beim Ausscheiden in der WM-Vorrunde. Löw war danach ein halbes Jahr verschwunden. Bis er wieder auftauchte und sagte, er mache als Bundestrainer weiter. Damit war der Untergang der Nationalmannschaft besiegelt. Die Herren im DFB sagten zu, weil sie vom Fußball auch keine Ahnung hatten. Zuerst verbannte Löw ein paar Leistungsträger aus der A-Mannschaft. Holte aber auf Druck von außen wieder drei zurück.

Am Untergang der A- Mannschaft ist allein der arrogante Übungsleiter schuld. Sein 3-4-3-System wurde von allen Fachleuten als falsch befunden und zu 4-3-3 geraten. Kimmich und Müller setzte er anders als in der Vereinsmannschaft ein. Die Auswechslungen kamen viel zu spät oder waren falsch.

Diese Hilflosigkeit des Trainers Löw war ein Merkmal der Spiele. Der Schaden, den Löw dem Deutschen Fußball zugefügt hat, wird dem Nachfolger Hansi Flick viel Arbeit kosten.

Walter Behnke

Neubeuern

Man ist erstaunt, dass Jogi Löw in manchen Medien erstaunlich gut davonkommt. Die schwachen Ergebnisse Deutschlands bei der jüngsten WM und EM – von Jogi Löw zu vertreten (das Aus schon in der Vorrunde beziehungsweise im Achtelfinale) – stehen im krassen Missverhältnis zu der enormen Propaganda, die um die deutsche Fußball-Elf laufend gemacht wurde.

Wenn die winzige Schweiz den „Superstar“ Frankreich besiegt, so sieht man, was Können und Motivation der Spieler erreichen! Es scheint so, als hätte Jogi Löw vor dem Turnier das Motto ausgegeben: „Jungs, die Hauptsache ist, den Ball in den eigenen Reihen zu behalten, Tore sind da nicht so wichtig!“ Und genau so haben die Millionen-Stars auch gespielt!

Gerda Wojtech

Waldkraiburg

Also man kann’s auch übertreiben! Natürlich hat die deutsche Mannschaft gegen Ungarn nicht gut gespielt, aber bis auf Leon Goretzka allen andern benoteten Spielern nur Fünfen und Sechsen zu verpassen, ist schon eine mittlere Frechheit – vor allem deshalb, weil man damit indirekt auch die gute Leistung der Ungarn herabwürdigt! Es ist nämlich immer noch so: Man spielt nur so gut, wie es der Gegner auch zulässt, und die Ungarn waren für ihre Möglichkeiten bärenstark. Die Benotung suggeriert aber, dass man hier gegen eine Gurkentruppe gespielt hat, gegen die man – oh Schande, oh Schande – nur ein glückliches 2:2 geschafft hat. Etwas schäbig, meine Herren!

Manfred Altmann

Rosenheim

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