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Ein völlig überzogener Einsatz

Zur Berichterstattung über die aufgelöste Geburtstagsparty Kematen (Regionalteil):

Dieser Polizeieinsatz in Kematen war unmenschlich. Die Geburtstagsgesellschaft wie Schwerverbrecher zu behandeln und noch dazu mit einer ganzen „Armee“ aufzufahren ist beschämend genug. Auch der anonyme Anrufer hat sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert.

Und noch ein ganz weises Wort an die Polizei: Solche Feiern oder Partys wird es immer wieder geben, auch zu Corona-Zeiten! Und warum? Seien Sie doch bitte nicht so naiv, wir sind doch alle normale Menschen, die ein Leben wollen, das noch nach einem Leben ausschaut. Man sieht es doch auch so schön, vor allem bei der Jugend. Sie gehen zugrunde und können später kein normales Leben mehr führen, haben auch psychische Probleme.

Und diese Pandemie oder besser dieser Corona-Zirkus zeigt uns allen, dass der gesamte Führungsapparat einschließlich der Polizei versagt hat oder bereits selbst von diesem Virus befallen ist! Dieses diktatorische Vorgehen der Regierung gegenüber den Bürgern hat rein theoretisch nichts mehr mit dem Virus zu tun. Das kann auf die Dauer mit diesen massiven Einschränkungen des normalen Lebens nicht mehr gut ausgehen und dann auch zu großen gesundheitlichen Schäden (Psyche) führen. Im Übrigen sind wir eigentlich alle schon corona-geschädigt oder corona-narrisch, denn täglich werden wir 24 Stunden lang über Radio, TV und Presse nur mit Corona vollgepumpt. „Halleluja, Corona lässt grüßen!“

Wen wundert es da noch, wenn auch einmal ein wenig gefeiert wird? Und noch sehr wichtig: Menschen, die immer beisammen sind, kann man nicht einfach auseinanderreißen, sei in Gruppierungen, Vereinen und anderen Institutionen.

Vor allem in den Schulen, wo sie sich so sehnsüchtig mit ihren Freunden und Bekannten treffen möchten. Politiker und Polizei sollten einfach menschlicher denken und auch dementsprechend handeln.

Jakob Grandl

Riedering

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