Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Ein Lama istwohl mehrals eine Sache

Zum Bericht „Keine Spur von Lama-Schänder“ (Regionalteil):

Ich glaubte, nicht richtig zu lesen. Nach Begutachtung durch Polizei und Tierarzt stand fest, dass ein Unbekannter dem Lama mit einem scharfkantigen Gegenstand auf den Kopf geschlagen haben musste. Es muss vom Täter wohl geplant gewesen sein, wozu brauchte er einen scharfkantigen Gegenstand? Jetzt der Höhepunkt für diese widerliche, bodenlose Tierquälerei. Die Staatsanwaltschaft hat keine weiteren Schritte angeordnet (also auch keine Obduktion). Der Straftatbestand sei zu gering, es handle sich ja „nur“ um eine „Sache“ (Sachbeschädigung).

Es erübrigt sich jeder weitere Kommentar, ich würde hier jedoch dringend Nachhilfe in Zoologie empfehlen, ja sogar fordern. Gesetze wegen übelster Tierquälerei (mit allen Konsequenzen) wären dringendst geboten.

Marie-Theresevon Schuckmann

Rosenheim

Kommentare