Ein Kompliment für Aschau aus 575 Kilometern Entfernung

Zum Beitrag „Weltrekord für das ‚Bankerldorf‘ Aschau“ (Seite 1):

Mit großem Interesse habe ich die Fernsehsendung „Heimat der Rekorde“ des Bayerischen Rundfunks verfolgt. Es ging um den Weltrekord für die „größte Sitzbankdichte an einem Ort (pro Quadratmeter)“, der nun offiziell von Aschau gehalten wird. Dazu herzliche Glückwünsche. Aus zahlreichen Urlauben in Aschau kannte ich natürlich den „Bankerlweg“ und habe mich oft und gerne daran erfreut. Die Vielzahl von Ideen und Gestaltung der Themenbänke ist enorm und bewundernswert. Eine klasse Idee von Tourismuschef Herbert Reiter. Zu seinen Neuerungen im Tourismusangebot gehören auch der „Boarische Entschleunigungsweg“, der zu Ruhe und Besinnlichkeit einlädt, die „Priener Flusslandschaft‘ oder der Kapellenweg, um nur einige Glanzpunkte zu nennen. Das sind Pfunde, mit denen Aschau wuchern kann.

Nicht unerwähnt bleiben darf in diesem Zusammenhang die ausgesuchte Freundlichkeit, mit der Gäste in der Tourist-Info empfangen, bedient und für eine Urlaubsgestaltung und -planung beraten werden. Das ist nicht überall so, wie wir als Urlauber andernorts erfahren mussten. Das Team um Herbert Reiter ist auch ein lobenswerter Botschafter für Aschau, wofür man sich in Aschau glücklich schätzen darf. Wenn man dann noch tolle Gastgeber antrifft, so ist das Urlaubsvergnügen perfekt. Das alles ist ein Grund, um wiederzukommen ins „Bankerldorf“.

War es vor Jahren das imposante Hohenaschauer Schloss, das für meine Frau und mich den Ausschlag gab, nach Aschau zu kommen, so ist es heute ein toller Urlaubsort, der uns mit seiner Vielfalt an Reizvollem – dazu gehört auch die Kampenwand mit ihren Ausblicken – immer wieder ins Priental führt.

Willi Simon

Hellenhahn-Schellenberg/Westerwald

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