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Ehe ein heiliger Bundzwischen Mann und Frau

Zum Bericht „Spahn denkt an eigene Kinder“ (Weltspiegel):

Jesus klärt eindeutig in Matthäus 5,17: „Ich bin nicht gekommen das Gesetz aufzuheben, sondern es zu erfüllen“. Was meint nun das Gesetz? Genesis 1,26f gibt eine klare und liebevolle Erklärung: „Wir wollen (den) Menschen (adam) machen als unsere Statue („Bild“), als unsere Ähnlichkeit. (...) Und Gott schuf den Menschen (ha-adam) als seine Statue, als Statue Gottes schuf er ihn, männlich und weiblich schuf er sie“. Die Weisung des Gründers, Schutzherrn Jesus Christus der Kirche ist klar wie ein Sonnentag nach Regen. Christus erklärte die Ehe als einen heiligen, von Gott geschlossenen, lebenslangen Bund zwischen einem Mann und einer Frau, den Gott bereits am Anfang eingesetzt hat: „Am Anfang der Schöpfung aber hat Gott sie als Mann und Frau geschaffen. Darum verlässt der Mann Vater und Mutter und bindet sich an seine Frau und sie werden ein Fleisch. Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen.“

Die Propheten nehmen bezüglich unnatürlichen Lebens und dem Willen Gottes in der Schöpfung mehr als einmal klare Haltung ein und der Römerbrief 1:26-32 nimmt unmittelbar zur Thema ausgelebter Homosexualität Stellung. Die „spahnsche Irrung“, dass ein paar Gefühle und ein wenig jugendliche Aktivität retten, stehen also nicht im Einklang mit der Katholischen Kirche. Sie lehrt das Hören auf Christus, der Barmherzigkeit denen verheißt, die von der Sünde lassen und ihm folgen. Der Katholik hält Gottes liebevolle Gebote ein, unter anderem, dass Kinder das Recht auf Mutter und Vater haben. Hat Herr Spahn die Botschaft der Pandemie, des politischen Verfalls und der Stürme noch nicht verstanden?

Dr. Stephan Maria Hitzel

Raubling

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