Druck auf die Natur durch die vielen Corona-Ausflügler

Zur Berichterstattung über Ausflügler in Corona-Zeiten (Bayern- und Regionalteil):

Interessant bei der derzeitigen Debatte ist, wie sich der Mensch in Corona-Zeiten bei Ausflügen verhält. Bei der Debatte – ob politisch oder privat – geht es um verstopfte Straßen, Parkplätze, Müll, den die Ausflügler hinterlassen. Personen auf Enge, Raum, Pisten, Ausflugsziele, Berghütten, fehlende Toiletten. Ich habe noch kein Wort über die Überlastung des Naturraums gehört oder etwas gelesen bezüglich der Pflanzen und der darin lebenden Tierwelt, vom Käfer bis zur Eule und vom Wildhasen bis zum Fischreiher. Wo sollen die Tiere, die tag- und nachtaktiv sind, in Ruhe, ohne Ängste leben und ungestört in ihrem Lebensraum fressen und ruhen können? Spaziergänger, bleibt auf den Wegen. Verhaltet euch ruhig, ohne Schreien, Mountainbiker, bleibt auf den Forststraßen. Bitte stört die in der freien Natur lebenden Tiere nicht, auch nicht nachts.

Volker KonradNeubeuern

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