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Dressurreitenganz sicherkeine Quälerei

Zum Leserbrief „Dressurreiten ist Tierquälerei“ von Andreas Salomon:

Herr Salomon sollte mal auf eine Weide mit Junghengsten und den Pferden bei ihren Rangordnungskämpfen zuschauen. Dann würde er alle Figuren der Dressurreiterei sehen. Sogar Pirouetten. Dass das nicht mit Zucker und lieben Worten geht, sondern mit viel Training, hat wohl auch er begriffen.

Hat Herr Salomon schon mal in einen Pferdestall reingesehen? Da tummeln sich Chiropraktiker und Osteopathen mit Magnetfelddecken zur Gesunderhaltung der teuren Pferde, welche im Monat bis zu 800 Euro und mehr kosten.

Herr Salomon hat wohl Recht, dass die Mehrzahl der Reiter mit unpassendem Equipment unterwegs ist. Aber soweit zu gehen, dass Dressurreiten Tierquälerei ist, ist doch wohl hanebüchen.

Ich kenne viele hocherfolgreiche Spitzenreiter und die werden sich hüten, bei der Ausbildung Gewalt anzuwenden.

Aus dem einfachen Grund, dass im entscheidenden Moment im Viereck das Pferd zum Reiter halten und gerne seine Arbeit tun muss.

Wenn nicht, weil es Angst vor Prügeln hat, wird es das tun, was ihm zuvor mitgegeben wurde. Es rennt davon. Und das bei der Prüfung.

Karl Reil

Bad Feilnbach

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