Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Diskussionen um die Demonstration

Die Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen am Mühldorfer Stadtplatz sorgt für Gesprächsbedarf unter unseren Lesern.
+
Die Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen am Mühldorfer Stadtplatz sorgt für Gesprächsbedarf unter unseren Lesern.

Zur Berichterstattung über die Corona-Demonstration am Mühldorfer Stadtplatz (Lokalteil):

Als dreifach berufstätige Eltern ist die momentane Situation für uns sehr besorgniserregend und wir machen uns Gedanken über die Zukunft unserer Kinder. Alle drei (Gymnasium, Grundschule, Kindergarten) leiden unter dieser Situation seit Monaten, was uns veranlasst, uns mit unseren Mitmenschen gemeinsam auf den Weg gegen die überzogenen und familiendiskriminierenden Maßnahmen zu machen und immer wieder an regionalen Demon strationen teilzunehmen.

Wir waren schon auf diversen Veranstaltungen und mussten feststellen, dass man dort nur gutbürgerlichen, gebildeten und friedlichen Menschen begegnet.

Bei der Veranstaltung am Stadtplatz in Mühldorf am vergangenen Samstag war ich entsetzt, mit welcher Strenge, besser formuliert Machtausübung, die Polizei vorging. Als friedlicher Demonstrationsteilnehmer kam man sich vor wie ein Verbrecher. Den Ausführungen der Redner kann ich voll und ganz zustimmen.

Ich beobachte in meinem Freundes-, Bekannten- und Kollegenkreis (ich bin Mitarbeiterin einer Krankenkasse) eine Tendenz dahingehend, dass zum Glück immer mehr Menschen diese unverhältnismäßigen und widersprüchlichen Maßnahmen in der Corona-Pandemie hinterfragen und sich als Zeichen der Solidarität zusammen auf den Weg gegen diesen Wahnsinn machen. Dies ist der einzige und alleinige Grund, warum wir uns zu solchen Veranstaltungen versammeln. Es geht hier um die Zukunft unserer Kinder! Was ich in Mühldorf erlebt habe, war Polizeigewalt live! Meiner Ansicht nach ging dies nicht von gewaltbereiten Demonstranten aus. Solche habe ich bisher auf noch keiner Veranstaltung getroffen.

Die Demonstranten im OVB-Bericht als aggressive Minderheit zu bezeichnen, ist eine Frechheit! Herr Honervogt und seine Kollegen schaffen es, einen völlig falschen Eindruck zu vermitteln!

Petra Sachseneder

Erlbach

Vielen Dank für die entschiedene und dennoch faire Einordnung der Geschehnisse rund um die Corona-Demo. Stark, dass Herr Honervogt trotz des turbulenten Geschehens alle Seiten zu Wort kommen ließ.

Stark, dass er klar gestellt hat, wo die Grenzen des zivilen Miteinanders verlaufen. Stark, dass er Unwahrheiten klar als solche benannt hat.

In meinen Augen hat er mit dieser Berichterstattung deutlich unterstrichen, wie wertvoll Lokaljournalismus für eine Gesellschaft sein kann.

Sebastian Manz

Bremen

Kommentare