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DWD warnt vor schwerem Gewitter in Teilen des Landkreises Rosenheim

Starkregen, Sturmböen und Hagel

DWD warnt vor schwerem Gewitter in Teilen des Landkreises Rosenheim

Landkreis Rosenheim – Der DWD veröffentlichte am Sonntagabend (26. September) eine amtliche …
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Dirk Ippen: Wie es die Leser sehen

Zur Kolumne „Wie ich es sehe“ von Dirk Ippen (überregionaler Teil):

Es tut so gut, wöchentlich die Kolumne zu lesen. Das gibt mir die Sicherheit, nicht von lauter Idioten umgeben zu sein. Was zurzeit abläuft, ist schon ,gefährlich‘: Jeder meint, er müsse sein Wissen – oder Unwissen – den anderen mitteilen. Ich bin damit einverstanden, was Merkel, Spahn und Söder machen. Das Urvertrauen habe ich einfach in die Politik. Wenn ich mir jedoch immer das Gesäusel einer Frau von der Leyen anhören muss, die so eine Glücklichkeit ausstrahlt, sei es zu den Impfungen, zu den Lagern in Bosnien oder Griechenland, da kommt mir schon die Wut hoch. Ich bin froh, dass es Leute wie Dirk Ippen gibt, die mir das Gefühl geben, dass es noch nicht zu spät ist für uns alle.

Irmgard Wagner

Riedering

Mit Interesse und häufiger Zustimmung lese ich die in Teilen doch kritische Kommentierung von Dirk Ippen zur Corona-Politik. Oft decken sich unsere Sichtweisen. Doch nun muss ich meinerseits einige kritische Anmerkungen zu dem aktuellen Kommentar („Das Virus bleibt uns“) machen.

Ich gehe konform, dass jede Art der Verlängerung oder Anpassung des Lockdowns uns auf allen Ebenen des gesellschaftlichen Lebens, sowohl sozial, als auch wirtschaftlich, immensen Schaden nachhaltig zufügen wird. Sollte es dennoch dazu kommen, liegt die Verantwortung im medialen Umfeld und dessen Umgang mit der Situation, in welcher Form wir die in den Details unerträglichen Maßnahmen wirklich noch mittragen. Mir fehlt daher in diesem Artikel auch die Perspektive.

Herr Ippen spricht von Eigenverantwortung und verbindet dies mit der Verpflichtung zum Tragen der Maske und dem Verzicht auf Massenveranstaltungen. Damit hätte ich kein Problem, nur wie lange soll das gehen? Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir den Rest unseres Lebens mit einem Stofflappen im Gesicht verbringen möchten, wenn wir den Schritt vor die eigene Haustür „wagen“.

Was mich am meisten ärgert, ist die Einschätzung, dass es Einschränkungen für Nicht-Geimpfte geben müsse. Nicht nur, dass dies den Ansatz zur Menschenverachtung hat, es entspräche auch einer Impfpflicht durch die Hintertür.

Wieso sollte man sich impfen müssen, um die Allgemeinheit zu schützen? Warum soll nicht jeder nach der Eigenverantwortung leben? Also lass‘ die sich impfen, die sich impfen lassen wollen, weil sie bisher mit mehr Angst durchs Leben gleiten als mit Freude! Wenn sie dadurch ihre Freude wieder finden, umso besser. Derjenige, der diese Angst nicht verspürt, dem sei selbst überlassen wie er leben möchte. Aber einem Nicht-Geimpften deshalb Rechte zu entziehen, ist in keinster Form diskutabel.

Jörg Beller

Bernau

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