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Digital-Probleme bei der Alarmierung im Katastrophenfall

Zur Berichterstattung über die Überschwemmungskatastrophen (Politikteil):

Noch in den 60er- und 70er-Jahren konnte die Polizei mit ihren analogen Funkgeräten auch im Ukw- Radiobereich Durchsagen machen, etwa bei Ausfällen von Radiosendern oder Katastrophen. Ebenso gab es die Zivilschutzsirenen, die sich akustisch eindeutig von den Feuerwehrsirenen unterschieden. Leider wurde das alles verschrottet. Vor 30 Jahren ermöglichten die Mobilfunknetzbetreiber den Behörden, lokale Warnmeldungen per SMS an alle zu verteilen, was aber in Deutschland nicht genutzt wird. Seit zehn Jahren gibt es Smartphones, und laufend erscheinen neue Apps für Warnungen die aber wie die Corona-Apps kaum installiert werden. Vor einigen Jahren wurde bundesweit für Polizei und Rettung der Digitalfunk eingeführt, der aber, wie man jetzt aus den Überschwemmungsgebieten hört, genauso wie das Handymobilfunknetz ausgefallen ist. Was lernen wir daraus? Die alte analoge Technik, vielleicht etwas verbessert, war doch die zuverlässigere Technik.

Franz Oberberger

Frasdorf

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