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Die Grünen auf dem Weg in die Regierung: Inkompetenz oder Aufbruch?

Zur Kanzlerkandidatur von Annalena Baerbock für die Grünen und das Thema Umfragewerte (Politikteil):

Es war angeblich eine Nominierung zur Kanzlerkandidatur der Grünen, die – im Gegensatz zu der der Union – völlig harmonisch zwischen den beiden Kandidaten Habeck und Baerbock abgelaufen ist. Dass die Medien auf diesen Schwindel der Grünen hereingefallen sind, spricht nicht für die Professionalität der Zunft.

Diese Kandidatur wurde offensichtlich bereits im Vorfeld unter den Verantwortlichen der Partei ausgeklüngelt. Das Verhalten von Herrn Hofreiter lässt keinen anderen Schluss zu. Ist unsere Presse und sind unsere Medien auf dem grünen Auge so blind, dass sie den Lügen der Grünen so auf den Leim gegangen sind? Es war doch schon im Vorfeld der Kandidatennominierung klar, dass wenn zwei Kandidaten bei den Grünen zur Wahl stehen, nie die Kompetenz entscheidet, wer den Posten erhält, sondern dass letztendlich das Geschlecht, die Quote, den Ausschlag gibt.

Sollte die Bundestagswahl so ausgehen, dass die Grünen das Kanzleramt beanspruchen können, muss man sich darüber im Klaren sein, dass wir von einer inkompetenten, unerfahrenen Quotenfrau regiert werden, die nicht davor zurückschrecken wird, mit der Linken eine unerträgliche Allianz zu bilden, wenn es sich nicht vermeiden läßt.

„Denk ich an Deutschland in der Nacht, so bin ich um den Schlaf gebracht.“ Das Zitat von Heinrich Heine von 1844 hat an Aktualität nichts verloren. Wir sind im 21. Jahrhundert! Ich möchte betonen, dass ich kein Anhänger der AfD bin, im Gegenteil, ich bin ein vehementer Gegner.

Dr. Manfred Enzinger

Unterwössen

Nachdem auch CDU und Grüne ihre Kanzlerkandidaten haben, schneidet Frau Baerbock von den Grünen zur Zeit mit 30 Prozent Zustimmung am besten ab – Herr Laschet und Herr Scholz kommen je nur auf 20 Prozent. Und die Grünen liegen auch bei den Prognosen „wenn am Sonntag Wahl wäre“ Kopf an Kopf mit CDU/CSU bei je etwa 26 Prozent. Stellt sich Ende April also durchaus die Frage, welche Parteien Ende September miteinander koalieren sollten. Ich vermute, dass zur CDU/CSU wieder einige verlorene Stimmen zurückkommen und es zu Schwarz-Grün kommt – es sei denn, es werden weitere schwarze Schafe enttarnt.

Die Partei und ihr Kanzlerkandidat haben vielleicht mehr Erfahrung als die Grünen und Frau Baerbock – aber auch mehr Geld- und Spendenskandale. Also Schwarz-Grün statt Grün-Schwarz – obwohl ja Baden-Württemberg zeigt, dass es auch anders gut geht. Die Alternative wäre eine Ampel Grün-Rot-Gelb – aber die FDP ist unzuverlässig.

Eigentlich geht es darum, dass Frau Baerbock endlich zukunftsweisende Dinge auf die Spur setzt, die Frau Merkel zu wenig oder nicht anpackte. Dazu gehören zum Beispiel mehr Investitionen in Digitalisierung, in Alternativenergien, in Verkehrsalternativen oder eine ökologischere Landwirtschaft. Ein Herr Scheuer gehört sicher nicht mehr in die Regierung und ein Herr Altmaier wohl auch nicht. Und Subventionierung nur noch, wenn sie ökologisch etwas bringt. Und woher kommt das Geld für die Modernisierung nach den Schulden von Corona? Investitionen bringen mehr Gewinn, Steuern, Sozialbeiträge. Zinsen sind zur Zeit fast Null. Eine Ampel könnte auch regeln, dass der Staat nicht Großbetriebe subventioniert die dann Dividenden ausschütten. Und lieber die Progressionsgrenze endlich erhöhen, sodass Fachkräfte weniger Steuern zahlen und nicht abwandern.

Es gibt viel zu tun für eine grüne Welle!

Michael Bubach

Bernau

In dem Artikel „Zwei Töchter, verheiratet, Lieblingssprung Doppelsalto“ über Annalena Baerbock heißt es: „Beim Thema Abtreibung (...) setzt sie sich für die Streichung des Paragrafen 218 aus dem Strafgesetzbuch ein.“

Das heißt im Klartext, sie will Abtreibung sogar im neunten Schwangerschaftsmonat ermöglichen. Wie kann eine Frau, die Mutter von zwei Kindern ist, so etwas vertreten? Im Grundgesetz Artikel 1 steht: „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“

Wie lässt sich die Meinung von Annalena Baerbock mit der Würde des Menschen vereinbaren?

Mariannne Strasser

Niederbergkirchen

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