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Die Bühne nicht den radikalen Aktivisten überlassen

Zur Berichterstattung über die Corona-Demonstration in Mühldorf (Lokalteil/Leserbriefe):

Jeder, der sich zu der Demonstration in Mühldorf zu Wort gemeldet hat, hat recht, wenn er sagt, dass wir Gewalt und verbale Attacken nicht brauchen. Hier nicht und auch nicht anderswo. Nicht gegen die Polizei und auch nicht gegen andere Menschen, die ihren Dienst für die Öffentlichkeit tun.

Aber wo waren die Kommunalpolitiker (wie Frau Kölbl), als es darum ging, auf der Demo zu sprechen? Warum geben sie diesen Personen, die gegen Polizei und Staat hetzen, eine Bühne und nutzen diese nicht selbst? Die Bühne überlassen sie diesen Personen, wenn sie sie nicht nutzen!

Der Punkt ist, dass sich viele Menschen in ganz Deutschland Sorgen machen über die Zukunft. Das Traurige daran ist, dass es, wie es scheint, keinen Politiker interessiert. Ansonsten würden sie und auch andere den Diskurs und die Gespräche mit den Bürgern suchen! Ihnen die Ängste nehmen, sie ernst nehmen mit ihren Sorgen. Stattdessen lassen sie zu, dass Hetzer das tun. Was dann dabei herauskommt, haben wir ja gesehen. Jetzt ist die Zeit die Verantwortung zu übernehmen, die jeder Kommunalpolitiker haben wollte, als er sich auf die Liste irgendeiner Partei setzen ließ – auch wenn es wehtut. Das Volk braucht Politiker, die etwas gegen diese Aktivisten tun. Aber doch nicht mit dem Finger auf die zeigen, die Hilfe suchen, und aus Mangel an Alternativen bei diesen Radikalen landen.

Klaus Piccolruaz

Egglkofen

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