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Der Wolf im Schafspelz

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Zum Bericht „Hausdurchsuchung bei Haager Corona-Skeptiker“ (Regionalteil) und zu „Überzogene Aktion der Staatsmacht“ (Leserbriefe):

Ich finde es sehr interessant, wie viele dem Ruf auf Instagram (inklusive Mail-Adresse der Redaktion) gefolgt sind, auf den Bericht hin die OVB-Heimatzeitungen mit Leserbriefen zu bombardieren. Hat doch jener besagter „Corona-Skeptiker“ auf seiner letzten Demo in Haag selber bekannt gegeben, dass er jetzt eine Maske tragen müsse, weil sein Arzt ihm das Attest verweigert habe, und sich über diesen auch noch lustig gemacht, in dem er von einer Einweisung in eine Psychiatrie sprach. Somit ist der Besitz eines plötzlichen Attestes für mich mehr als nur ein Fälschungsverdachtsfall. Und wenn ich nichts zu verbergen habe, warum öffne ich dann die Tür nicht?

Dass es besagtem Mann nicht um Corona, den Lockdown oder gar der Impfung geht, hat er auf der gleichen Demo öffentlich zugegeben, indem er auf eine angebliche Finanzblase hingewiesen hat und den Zusammenschluss aller Regierungen der Welt, egal welchen politischen Systems, behauptet, die das angebliche Virus, untereinander abgestimmt, als Scheingrund verwenden wollten. Bei seinen Demos ist es halt auch wichtig, richtig zuzuhören.

Er verwehrt sich selber auf jeder seiner Demos dagegen, in die rechte Ecke gestellt zu werden. Nur übersieht er dabei, dass seine Kommentare auf Instagram nicht nur von Seinesgleichen gelesen werden. Wer glaubt, dass er einen harmloser Bürger vor sich hat, der nur einen Dialog führen will, der glaubt für mich noch auch an Märchen.

Hartmuth Lang

Waldkraiburg

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