Der Weg zur Fortpflanzung im Labor

Zur Berichterstattung über den Chemie-Nobelpreis (Weltspiegel):

Grundsätzlich ist es so, dass der Mensch immer schon das wollte, was ihm verwehrt wird. Am Anfang der Menschheitsgeschichte hatte der Mensch Zugang zum Baum des Lebens, er lebte mit seinem Schöpfer in geistiger Einheit, nur der Zugang zum Baum der Erkenntnis wurde ihm verboten. Der Mensch aber ließ sich verführen und so kam es zum Sündenfall. Er war von nun an nicht mehr eins mit Gott, geistig getrennt hatte er keinen Zugang zum Baum des Lebens. Der Mensch lebt seit dem getrennt von Gott in einer mit ihm gefallenen Welt, die vom Tod beherrscht wird.

Bei seinem Bestreben nach Erkenntnis denkt der Mensch zwischen Gut und Böse unterscheiden zu können und meint so, er sei der „Allerhöchste“ und könne vom Baum des Lebens wieder Früchte pflücken. Wie zum Beispiel die beiden Genforscherinnen, die den Nobelpreis für Chemie 2020 bekommen. Sie haben die sogenannte Genschere Chriper-Cas9 entwickelt. Mit ihr kann man, so denken Biotechnologen, einfach und präzise im Erbgut aller Lebewesen herumschnipseln und fremde RNA-Schnipsel in eine Zelle einschleusen, im Guten wie im Bösen.

Da sind irdische Gesetze kein Hindernis. Das Werkzeug, die Genschere, lässt sich nach der Manipulation vollständig aus dem Organismus entfernen. Somit ist nicht nachzuweisen, was dadurch alles ausgelöst worden ist. Ich denke, das ist der moderne Fortschritt durch evolutionistische Irrlehren. Die Folge sind unbeherrschbare giftige Viren.

Die Zukunft ist, dass wir uns mit RNA-Impfstoffen impfen lassen sollen, und dadurch selber gentechnisch verändert werden. Die Fortpflanzung unserer Art soll in Zukunft auch im Labor ganz gezielt und unter sterilen Voraussetzungen vollzogen werden.

Michael Ramsl

Frasdorf

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