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Der Schutz der Senioren: unverzichtbar oder unverhältnismäßig?

Zum Leserbrief von Elke Burkert über den Schutz der Senioren in der Corona-Pandemie:

Ich freue mich über jeden Leserbrief, der mir zeigt, dass die beispiellose Corona-Propaganda noch nicht überall gefruchtet hat! Besonders bedanken möchte ich mich bei Frau Elke Burkert, die laut ihren Angaben zur älteren Generation zählt. Sie schreibt, dass sie nicht verlange, dass die Jüngeren ihr Leben zum Schutz der Älteren wegen Corona derart einschränken müssten.

Ich bin Jahrgang 1972 und dementsprechend in einer wunderbaren Zeit aufgewachsen. Nie und nimmer hätte ich mir vorstellen können, dass ich mir einmal Sorgen über den Erhalt meiner persönlichen Freiheit und unserer Demokratie machen müsste! Einer Staatsform, die wir dem Wirken unserer Vorfahren zu verdanken haben. Es gibt Corona- und andere Grippeviren, die nicht ungefährlich sind. Aber es ist völlig unverhältnismäßig, dafür ganze Berufszweige lahm zu legen und Menschen zu zwingen, große Bereiche ihres Lebens aufzugeben.

Es gibt nur eine einzige sinnvolle Maßnahme: auf seine ganzheitliche Gesundheit zu achten. Bewegung in der frischen Luft, gesunde Ernährung und eine positive Lebenseinstellung. Die von der Politik angeordnete und von den Medien folgsam verbreitete tägliche Angstmache ist kontra-produktiv! Und auch ich möchte hier einen persönlichen Appell loswerden: Ich gehöre zwar angeblich zu einer Risikogruppe, aber: Für mich muss sich niemand impfen lassen! Bitte informieren Sie sich vorher umfassend, bevor Sie diesen Schritt gehen.

Es gibt viele ernst zu nehmende Wissenschaftler, die vor möglichen Spätfolgen warnen. Meiner Meinung nach sind Pharmaindustrie & Co. die einzig wahren Profiteure der Impfungen.

Auch zum Thema „Leben retten“ spricht mir Frau Burkert aus dem Herzen. Man kann Leben verlängern – vielleicht, aber doch nicht retten! Wir alle müssen eines Tages gehen und sollten uns mit diesem Thema rechtzeitig und möglichst angstfrei auseinandersetzen.

Elisabeth Wallner

Rosenheim

Den Leserbrief von Frau Elke Burkert kann ich so nicht stehen lassen. Ich werde demnächst 83 Jahre alt. Habe bis vor wenigen Monaten noch Vollzeit gearbeitet und gesund gelebt. Meine Minirente möchte ich auch noch viele Jahre genießen. Alles zu öffnen ist unverantwortlich! Weshalb sollen Menschen zwischen 22 und 6 Uhr nicht zuhause bleiben? Warum sollen Partys mit unbeschränkter Personenzahl möglich sein? Warum sollen Demonstrationen jeder Art und in unbeschränkter Personenzahl erlaubt sein? Es würden mir noch weitere Menschenansammlungen ohne Hygiene und anderer nicht eingehaltener Vorschriften einfallen, welche nicht unbedingt stattfinden müssen, solange die Herdenimmunität nicht erreicht ist.

Alle genannten Zusammenkünfte tragen dazu bei, dass es immer weiter zu Infektionen kommt. Allein wenn ich mich im Supermarkt bewege, laufe ich Gefahr, dass sich ein Virus in meine Nase verirrt. Aus eigener Erfahrung weiß ich auch, dass sich Besucher in Einkaufszentren und Museen, trotz größter zur Verfügung stehender Flächen, nicht an die Abstandsregeln halten. Frau Burkert schreibt, dass sich jeder auf seine Art und Weise schützen soll. Einen absoluten Schutz gibt es noch nicht. In der Familie habe ich erlebt, welche Folgen eine Corona-Infektion haben kann.

Ich bin geimpft. Trotzdem halte ich es für richtig, nicht alle Menschenansammlungen und dadurch entstehende „Virenschleudern“ zu erlauben.

Werner Simon

Rimsting

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