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Das Gemeinwohl weiter im Auge haben

Zur Berichterstattung über das „Brautparadies Rosenheim“ (Regionalteil):

Es wird sich immer ein Anwalt finden, der wegen einer berechtigten sowie einer vermeintlichen Benachteiligung eines Mandanten vor Gericht zieht. Es ist sein Beruf und sein Einkommen. Alles verständlich. Nur was wird sich dann für die Rosenheimer Geschäftsfrau ändern? Sie mag recht bekommen. Aber es werden in den nächsten Monaten mit Sicherheit keine Frühlingsfeste, Zeltveranstaltungen, Sommer- und Herbstfeste stattfinden. Hochzeiten vielleicht noch am ehesten im späten Herbst, sollte jemand Lust verspüren, im großen Kreis zu feiern.

Diese Klage reiht sich für mich ein in das Gebaren eines Sportstudiobetreibers in Bruckmühl, der glaubt, öffnen zu müssen, weil er die Befähigung hat, aufgrund seiner Kampfsport-Ausbildung den überregionalen Kader zu betreuen. Er verweist auf Vorgaben aus Italien, wo sich Gastronomen über die Beschränkungen hinweg gesetzt haben.

Der Erfolg dort? Zahlreiche weitere Tote und die Auflagen werden gelockert, verschärft, gelockert und wieder verschärft. Brauchen wir das? Der Egoismus kennt keine Grenzen. Es stellt sich für mich die Frage: „Geht’s no?“

Auch wenn es für manchen Betroffenen schlimm und unverständlich ist, wir sollten das Gemeinwohl im Auge haben. Die derzeitigen Zahlen aus der Corona-Statistik zeigen uns: Wir sind auf dem richtigen Weg.

Thomas Schwitteck

Neubeuern

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