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Corona: Zweifel am Krisenmanagement

Hat sie noch alles im Griff? Unsere Leser zweifeln auch an den Fähigkeiten von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die Krise erfolgreich zu meistern.
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Hat sie noch alles im Griff? Unsere Leser zweifeln auch an den Fähigkeiten von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die Krise erfolgreich zu meistern.

Zur Berichterstattung über die Corona-Pandemie (Politik-, Bayern-, Regional- und Lokalteil):

Die Pandemie zeigt klar und deutlich auf, wie allergisch inzwischen weite Teile unserer Bevölkerung auf Bevormundung und Corona-Diktatur seitens der Politik und ihrer sogenannten „Experten“ reagieren. Merkel, Söder, Spahn und die „Experten“-Virologen die mit dem Wegsperren des Volkes seit fast einem Jahr (mit Unterbrechungen) und ohne Zukunftsperspektive und des ruinösen Einmottens der Kleinunternehmen ihre Popularität steigerten, merken nun: Es regt sich – Gott sei Dank – Widerstand im Volk. Hier seien vor allem die Ansichten und Meinungsvielfalt unter „Inzidenzzahlen und Freiheitsrechte“ mit den Leserbriefen von W. Schruff und F. Wagner hervorgehoben.

Es ist allerhöchste Zeit sämtlichen diktatorischen Vorgehensweisen unserer Regierungen in Berlin und München entschieden entgegenzutreten, auch wenn es einem dann so ergeht wie dem Haager Corona-Kritiker, der Justizwillkür (Hausdurchsuchung) über sich ergehen lassen musste. Was sich die Polizei und Staatsanwaltschaft da geleistet haben, sollte ein politisches Nachspiel haben. Und die Verantwortlichen müssen umgehend aus ihren Ämtern entfernt werden, denn ihr Handeln war unangemessen und mehr als überzogen.

Die Frage stellt sich, ob Deutschland inzwischen unter Merkel-Spahn und Söder auf dem Weg in die Diktatur ist, oder ob das Grundgesetz siegt und alle Beschränkungen sofort aufgehoben werden, bevor noch mehr Firmen von verantwortungslosen, machtbesessenen Menschen in den Ruin getrieben oder Bürger öffentlich diffamiert werden. Wir werden uns an das Virus gewöhnen müssen, so wie es bei anderen Viren auch geschah und den Impfstoff sollte man sich schon aussuchen können, auch wenn das Leuten wie der Merkel oder Spahn nicht passt.

Rainer Hellwig

Raubling

Was mir missfällt:

1.Man ist doch noch lange kein Querdenker, wenn man nachdenkt und hinterfragt, auch kein Mitläufer, sondern ein denkender, reflektierender Mensch.

2.Das Bild der älteren Frau auf der Bank. Eine junge Polizistin steht mit drohend erhobene Zeigefinger vor ihr. Sie könnte die Enkelin sein. Wo bleibt der viel zitierte „Respekt“ vor dem Alter?

3.Ganz schlimm sind Menschen, die Gesetze und Verordnungen zu 200 Prozent umsetzen (oder wollen), statt Menschlichkeit oder Verständnis aufzubringen. Es sind Ehrgeizlinge, die vor sich und der Umwelt als besonders gesetzestreu dastehen wollen.

A. Carlotte Braun

Bruckmühl

Umso länger diese Pandemie dauert, umso mehr stellt sich – leider – heraus, dass unsere Regierung eine „Schönwetter-Regierung“ ist. Von Krisenmanagement hat sie jedenfalls keine Ahnung: unendliche Diskussionen um Kleinigkeiten, unsäglicher Bürokratismus, viel Geschrei mit wenig Wirkung, eine „Lockerungs-Matrix“, die wahrscheinlich die Ersteller selbst nicht verstehen. War die Finanzkrise noch allein mit Geld zu beseitigen, ebenso die Migration, so wäre jetzt eine umfangreiche, weitsichtige, einheitliche Strategie nötig – und da zeigt sich unsere Politik mehr als hilflos.

Von „klug“, wie Hr. Söder seine „Taten“ gerne bezeichnet, kann hier keine Rede sein. Es ist ein willkürliches Hin- und Herspringen nach seinem persönlichen Gusto.

Ich will hier nicht noch einmal die lange Liste der Pannen aufzählen. Nur eines: Die Hausärzte sollten tunlichst aufpassen, dass – wenn sie denn mal endlich impfen dürfen – der „schwarze Peter“ nicht ihnen in die Schuhe geschoben wird, wenn am Ende Merkels Impfversprechen im September, wenn Wahl ist, nicht eingehalten werden kann. Es wäre nicht das erste in dieser Pandemie.

Michael Schuldes

Feldkirchen-Westerham

Merkel, Spahn, Söder, Lauterbach, Drosten und Wieler sind selbstgefällige Protagonisten, die ihre Fähigkeiten überschätzten und jetzt nicht wissen, wie sie die gewohnte Ordnung wieder herstellen können.

Schau nach bei Goethe: „Walle, walle, Pandemie. Mache Strecke und erschrecke, dass zu Zwecke Angst und Schrecken fließe und mit reichem, vollen Schwalle Panik sich ergieße. Seht es läuft ja wie geschmiert, alles tanzt nach meiner Pfeife. Jetzt brauch ich noch zu guter Letzt ein Ermächtigungsgesetz. Die Pandemie kommt immer wieder, sie kommt in Wellen und sie schwillt bis sie endlich überquillt. Stehe! Stehe! Dritte Welle. Denn wir haben deiner Gaben vollgemessen. Ach, ich merke wehe, wehe, wenn ich nach dem Ende sehe, hab ich das Ende nicht bedacht.

Auch ein Wort worauf’s am Ende wieder wird wie’s einst gewesen, wärst du doch der alte Besen. Immer neue Zahlengüsse Inzidenzen, R-Faktor und Infektionen stürzen über mich herein. Willst’s am Ende gar nicht lassen? Will dich halten, will dich fassen, Geld und Lockdown sollen helfen, doch die Not wird immer größer Welch entsetzliches Versagen, selbst das Impfen stockt seit Tagen, und die Meute hör ich rufen, Merkel, Söder und Jens Span – haut endlich ab die Not ist groß! Die ihr rieft die Geister werdet ihr nun nicht mehr los. Die zur Profilierung dich missbrauchten, dieser machtbesessne Haufen, wird bald hoffentlich verschwinden auf Nimmerwiedersehn und Nimmerfinden.“

Wolfgang Pfannkuchen

Riedering

Ich danke sehr für die Veröffentlichung des Leserbriefs von Frau Elke Burkert aus Obing zur Unverhältnismäßigkeit der Corona-Maßnahmen. Er spricht mir voll aus der Seele.

Franziska Kiendl

Kirchheim

Politik und Medien gaukeln uns Demokratie nur vor. Man darf sich über zu wenig Impfstoff, zu wenig Digitalisierung und über Maskenaffären empören. Doch Kritik an den wirklich perfiden Vorgängen wird massiv zensiert, etwa wenn es um eintönige regierungskonforme „Wissenschaft“ geht, um Gefahren der Impfung, indirekten Impfzwang oder Kinderquälerei mit Masken und Tests.

Ja, es ist Quälerei an Unschuldigen, Punkt. Frau Merkel kann zufrieden sein: Viele reißen sich um die Impfung und würden digitale Überwachung brav akzeptieren. Viele glauben immer noch, es ginge um Gesundheit und Zusammenhalt. Doch gedient wird vor allem einer skrupellosen Elite hinter den Pharma- und Digital-Konzernen.

Der Molekularbiologe Dr. Bruno Dalle Carbonare zeigt einmal mehr, dass der PCR-Test nichts taugt. Mit diesem Test hört die „Pandemie“ nie auf, auch wenn sie vorbei ist. Viele „Positive“ sitzen pumperlg’sund in Quarantäne. Aus Millionen fleißigen Unternehmern werden Bettler gemacht, von den tödlichen Kollateralschäden ganz zu schweigen, für die nicht das Virus verantwortlich sind, sondern die Lockdown-Macher. Wer ehrt diejenigen, die sich wegen Lockdown-Pleite das Leben nahmen oder die vielen Millionen, die nun zusätzlich in den Entwicklungsländern verhungern? Bekommen auch deren Angehörige einen Termin beim Bundespräsidenten?

Die tägliche schwammige Verkündung der „an und mit Corona“ Gestorbenen ist einfach nur unverschämt. Die Fehl-Ettiketierung etwa von PCR-positiven Verkehrstoten als Covid-Tote verletzt die Würde dieser Verstorbenen, sie werden für Angstmache missbraucht. Mangels Interesse an den wahren Todesursachen kann man nur hoffen, dass keine unobduzierten Mordfälle in der RKI-Statistik verschwinden.

Brigitte Lichtenau

Rosenheim

Vor etwa 150 bis 200 Jahren hat es einen Heilpraktiker gegeben, der bei einer Diphterie-Epidemie mehr Erfolg hatte als die Ärzte, die ihn trotz Skepsis um Rat fragten. Er hieß Sebastian Kneipp und bis heute sind seine Methoden bekannt. Er hat Atemprobleme nicht mit Maschinen und qualvollen Methoden behandelt, sondern erfolgreich mit Wassergüssen.

Pfarrer Kneipp hatte auch einen sinnvollen Spruch: „Esst mehr Zwiebel, Knofel (Knoblauch), Bibernell, dann sterbt ihr nicht so schnell“. Ich weiß zwar nicht. was „Bibernell“ ist, manche sagen auch „Pimpernell“. Egal, seine Methoden waren erfolgreich. Ich habe auch mal die Hongkong-Grippe erlebt. Wenn man die hatte, dann wusste man das, man brauchte nicht mit einem Steckerl getestet werden, ob man krank ist.

Celine Kutschenreuter

Feldkirchen-Westerham

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