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Corona: Viel Kritik an der Impf-Strategie

Die CovPass-App und das Impfbuch sind für viele Menschen neue Begleiter, wenn sie das Haus verlassen: Die Diskussionen über die Sinnhaftigkeit und mögliche Folgen der Impfung reißen nicht ab.
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Die CovPass-App und das Impfbuch sind für viele Menschen neue Begleiter, wenn sie das Haus verlassen: Die Diskussionen über die Sinnhaftigkeit und mögliche Folgen der Impfung reißen nicht ab.

Zur Berichterstattung über die Corona-Impfung (Politikteil) sowie Leserbriefe:

Ich lese gerade ein Buch über das Mittelalter, da wurden auch oft die heilkundigen Frauen und Männer zu Hexen und Zauberern. Ich bin Jahrgang 1964, in meiner Kindheit sah ich bei uns in Bayern noch etliche Menschen, die an Kinderlähmung erkrankt waren, für ihr Leben an den Rollstuhl gebunden; ich sah bei Reisen in Syrien und Peru Frauen, Kinder und Männer mit völlig entstellten Gesichtern aufgrund von Pockennarben. Was hätten diese Menschen wohl gegeben, wenn sie rechtzeitig eine rettende Impfung erhalten hätten? (Die entsprechenden Impfstoffe gab es bereits.)

Ich verstehe diese irrationale Verdrehung der Tatsachen zur Corona-Impfung nicht! Inzwischen sind so viele Menschen geimpft, jeder könnte sich jetzt an den Ergebnissen orientieren. Wir haben eine Staatsform, die es schafft, uns zu schützen, sicher nicht fehlerfrei, aber doch effektiv. Unsere Demokratie hält es auch nicht für ganz unwichtig, unsere Alten, Kranken und Behinderten zu retten. 50 Prozent der an Corona Erkrankten haben nach einem Jahr noch mit gravierenden Folgen zu kämpfen, auch bei zunächst leichtem Verlauf. Was könnte man allein mit diesen dafür anfallenden Kosten für Behandlungen und Krankheitstage Sinnvolles anfangen?

Bei uns werden übrigens Impfverweigerer weder eingesperrt oder strafrechtlich verfolgt, sondern es wird nur versucht, die Folgen dieses Handelns für verletzliche Personen und für weitere Variantenentstehungen einigermaßen in den Griff zu kriegen.

Ursula Barth

Kolbermoor

Was in unserem Land seit der Corona-Pandemie abläuft, ist sehr besorgniserregend, ja erschütternd! In welchem Land leben wir eigentlich? Das Ganze ist eine gesteuerte Angst- und Panikpolitik, die in keinster Weise noch gerechtfertigt ist. Als kritische Leserin möchte ich die nachdenklichen Worte von Iwan Watson anfügen: „Wenn Du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert wirst (...) Dann – wenn dies alles als notwendig erachtet wird, um Deine Zustimmung zu erlangen, kannst Du absolut sicher sein, das das was angepriesen wird, nicht zu Deinem Besten ist.“

Was wäre, wenn uns die Regierung einmal Mut zu Eigenverantwortung geben würde und alle Maßnahmen beendet? Was wäre, wenn wir alle mutig zusammenstehen zum zivilen Ungehorsam?

Marianne Roider

Rosenheim

Ich kann mich noch erinnern, dass die Bundeskanzlerin im Februar 2020 sagte: Die Pandemie ist erst zu Ende, wenn ein Impfstoff zur Verfügung steht. Wusste sie bei dieser Aussage schon, dass dieser bereits vorbereitet war?

Es wird immer mehr ersichtlich, dass diese „Pandemie“ eine riesige Marketingstrategie der Pharmaindustrie ist. Was bei der Vogel- und Schweinegrippe nicht ganz so gut funktionierte, wird nun professioneller aufgezogen. Hinter „Covid“ steht eine Agenda, die mit hohen finanziellen Mitteln abgearbeitet wird. Es geht meiner Meinung nach darum, Besorgnis und Ängste zu schüren, Lügen zu verbreiten und eine synchronisierte Gleichschaltung aller Medien und Sendeanstalten voranzutreiben, Dramatisieren und tägliches Wiederholgen sowie vieles mehr. Das Repertoire ist allmählich für jeden erkennbar.

Ziel war und ist für die Pharmaindustrie die Impfung. Und zwar nicht irgendeine, sondern die mRNA-Impfung. Mit diesen Impfstoffen wird meiner Ansicht nach bewusst in den genetischen menschlichen Organismus eingegriffen. Das heißt unter anderem, dass das angeborene Immunsystem manipuliert wird. Wenn kein Erfolg eintritt, wird so oft geimpft, bis die Firmen und Politik zufrieden sind.

Die Langzeitfolgen für das menschliche Immunsystem sind unbekannt. Es ist zudem seltsam, dass das Haltbarkeitsdatum des Impfstoffes von den sogenannten Koryphäen der Politik festgelegt wird. Die weltumspannenden PR-Aktionen der Industrie sind für viele Bürger nicht als Propaganda erkennbar.

Im Namen der Gesundheit wird diese Agitation geschickt verpackt. Viele Politiker aller Couleurs sind nun auf diesen Propagandazug aufgesprungen und haben eine „Gesundheitsdiktatur“ errichtet. Nicht die Gesundheit steht bei ihnen im Vordergrund, sondern die „Unterjochten“ müssen drangsaliert werden.

Erkennbar ist zudem, dass die Wissen- und Ärzteschaft die Präambel des Genfer Gelöbnisses nicht mehr kennt. In dieser steht im letzten Absatz: „Ich werde, selbst unter Bedrohung, mein medizinisches Wissen nicht zur Verletzung von Menschenrechten und bürgerlichen Freiheiten anwenden. Ich gelobe dies feierlich, aus freien Stücken und bei meiner Ehre.“ Der Weltärztebund sollte sich schämen, was dieser unseren Kindern antut oder antun will.

Zum Nachdenken sind folgende Worte: Das erste Mal in der Geschichte der Menschheit kann man eine Krankheit, die man nicht hat, an jemanden übertragen, der dagegen geimpft ist.

Sepp Höfer

Großholzhausen

Nun haben es die „Regierenden“ doch noch geschafft, mit der 3G-Regel, mit Androhung der 2G-Regel und zukünftig kostenpflichtigen Tests, viele Menschen zum Impfen zu bewegen, die eigentlich von dessen Notwendigkeit/Wirksamkeit nicht überzeugt sind. Wenn man sich mit diesen Personen unterhält, ist deren Grund entweder, keine Repressalien im Beruf zu erleiden oder die Wiedergewinnung der verlorenen Freiheiten, vor allem bei den Jüngeren. Das kann ich zwar irgendwie verstehen, geht aber an der Sinnhaftigkeit der Maßnahmen weit vorbei. Oder ist das so gewollt?

Tagtäglich wird der vermeintliche Nutzen der Impfung propagiert und man mit erhobenem Zeigefinger ermahnt: „Wenn du dich nicht impfen lässt, dann…“. Schauen wir in andere Länder, die als Impf-Vorbilder galten, für Geimpfte lockerten und wo trotzdem die Infektionszahlen wieder enorm steigen, auch bei Geimpften. Das Volk wird so lange gegängelt, bis es tut, was die Regierenden wollen. Die es nicht tun, werden es zu spüren bekommen.

Das macht mir enorm Angst, vor allem wegen unserer Kinder. Auch vielen Dank an die, die das Virus von ihren Auslandsreisen vermehrt wieder nach Deutschland bringen, die Inzidenzen nach oben treiben (Stadt Rosenheim) und daher unsere Kinder in der Schule wieder Maske tragen müssen. So viel zu Solidarität und Verantwortungsbewusstsein.

Regina Kern

Bad Aibling

Meine Cousine, die sich kürzlich impfen ließ, erzählte mir vor wenigen Tagen, dass sie sich neuerdings ständig unwohl fühle und ständig Kopfschmerzen habe. Auch habe sie von dritter Seite gehört, dass Impfungen angeblich häufiger zu Thrombosen führen sollen, was sie doch sehr beunruhige. Zufälligerweise hatte ich einen Artikel von Dr. Charles Hoffe, einem kanadischen Arzt, gelesen, der berichtete, dass 62 Prozent seiner Patienten Gerinnungsstörungen hatten, wovon sie selbst keine Ahnung gehabt hatten.

Die Spike-Proteine, die durch die Impfung im Körper gebildet werden, können Blutverklebungen verursachen, die wiederum zu Lungenembolien, Herzinfarkt oder Schlaganfall führen können. Die einzige Möglichkeit, ein entstandenes Gerinnsel nachzuweisen, ist, beim Arzt einen D-Dimere-Bluttest machen zu lassen. Dieser sehr genaue, zuverlässige und kostengünstige Test zeigt dann schon eine kürzlich entstandene Mikro-Thrombose an, der wohl durch entsprechende Medikamente entgegen gewirkt werden kann.

Bernhard Ernst

Bad Ailbing

Mit einer üblichen 500 Milligramm schweren Magnesiumtablette zwischen Daumen und Zeigefinger ließ ich mehrere Personen schätzen, wie viele Impfdosen man daraus herstellen könnte, wenn die Tablette aus dem Corona-Impfstoff von Biontech bestünde. Die Antworten lagen zwischen 50 und 500 Stück, und damit weit neben der richtigen Antwort von rund 16 000. Die Zahl ergibt sich aus der geringen Menge von 30 Mikrogramm Impfstoff pro Spritze.

Über diesen mRNA-Impfstoff wird auch immer wieder behauptet, er würde in das Erbgut des Menschen eingebaut. RNA, die Ribo nukleinsäure (Säure heißt im Englischen Acid, daher das A) enthält das Zuckermolekül Ribose mit zwei freien Hydroxylgruppen. Das menschliche Erbgut findet sich im Zellkern in der DNA, Desoxyribonucleinsäure, mit einer veränderten Ribose mit nur einer Hydroxylgruppe - daher Desoxy-. Ein Einbau ist aufgrund der sich unterscheidenden chemischen Strukturen nicht möglich.

In der Zelle schließlich entstehen durch den Impfstoff kleine, unschädliche Fragmente des Corona-Virus. Dadurch lernen die körpereigenen Immunzellen, wie sie das Virus erkennen und angreifen können. Dringt dann das eigentliche Virus ein, gibt es eine schnelle und spezifische Immunantwort – das Virus wird erkannt, angegriffen und vernichtet.

Dr. Richard Kirchlechner

Rott

In Hamburg können Gastronomie, Clubs, Kneipen und Kultureinrichtungen ihre Kapazitäten nahezu wieder vollständig nutzen, sofern Ungeimpfte keinen Zutritt haben. Es heißt: „Veranstalter können selber entscheiden, ob sie künftig nur noch Geimpfte und Genesene einlassen und dann weitgehend von den Corona-Einschränkungen befreit sind.“ Das ist nichts anderes als Erpressung und eine Impfpflicht durch die Hintertür!

Am 27. Januar 2021 hat der Europarat in Straßburg (die führende Menschenrechtsorganisation in Europa) einen Beschluss gefasst, nachdem die Menschen weder direkt noch indirekt dazu gezwungen werden dürften, sich gegen Corona impfen zu lassen! Ich denke, unsere Politiker sollten sich gefälligst daran halten. Ein Nachtrag: Ich selbst bin vollständig geimpft!

Harald Lohner

Töging

Ich bin mir nicht im klaren, ob Frau Böhm angesichts ihres Leserbriefs von vergangener Woche den richtigen Unterschied zwischen einer Diktatur und einer Demokratie erkennt und weiß. Sie sollte doch mal eine Zeit lang in Belarus bei Herrn Lukaschenko, in der Türkei bei Herrn Erdogan oder in Russland bei Herrn Putin leben, dann wüsste sie, was eine Diktatur ist und würde den Unterschied kennenlernen. Und sie würde unsere Demokratie wieder zu schätzen wissen.

Von jemandem, der in einem demokratischem Staat lebt, wird auch Solidarität, soziales Miteinander und Rücksichtnahme und Einsicht verlangt, ohne seine eigene Meinung zu verlieren. Eine Pandemie, egal welche, kann man nur gemeinsam bekämpfen und nicht alles anzweifeln.

Robert Haas

Prien

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