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Corona-Tests ohne Aussagekraft

Zum Bericht „Rosenheim will Vorreiter werden“ (Regionalteil):

Wie wird das wohl enden mit dem Lockdown-Modellversuch. Ich sehe schon die Schlangen in den Testzentren, in denen im Akkord bei Erwachsenen und Kindern (welch Kinderrechtsverletzung) die Teststäbchen in die Nase gebohrt werden. Für einen Test, der nichts über Infektion und Erkrankung aussagt.

Wir lassen es zu, dass unsere Grundrechte von einem Stäbchen abhängig gemacht werden. Ich erinnere an die Aussage von Herrn Spahn: „Wenn insgesamt das Infektionsgeschehen immer weiter runtergeht...“ (wie seit Anfang Januar) und „...sie gleichzeitig das Testen auf Millionen ausweiten, dann haben sie auf einmal viel mehr falsch Positive, als tatsächlich Positive“. Die Fehlerquote bei PCR-Tests liegt laut RKI bei 100 pro 100 000 – was einer „Inzidenz“ von 100 entspricht!

Bei den Schnelltest geben sechs von zehn Tests ein falsches Ergebnis, so Herr Lauterbach bei Anne Will. Unsere Politiker sprechen von Inzidenzen von 50, 35 oder gar zehn. Es wäre dringend an der Zeit, dass die breite Masse der Bürger anfängt zu rechnen. Ansonsten heißt es wohl: herzlich willkommen und viel Spaß im Lockdown 2030!

Und nebenbei: Zurzeit sind die Intensivbereiche der Krankenhäuser ja nicht überlastet. Und das bei immerhin 117 Kliniken in Bayern, die ihre Betriebssituation mit „Teilweise eingeschränkt“ (47) und „Eingeschränkt“ (70) angeben (Gesamt 208, Stand 24. März). Und das aufgrund von Personal-, Raum- und Materialmangel – hört, hört!

Nur 62 Kliniken arbeiten im regulären Betrieb. Und dieser Trend begann bereits im August 2020. Also auch zu Hochzeiten der „Pandemie“. Hinzu kommen Klinikschließungen und Abbau von Krankenhausbetten und schon ist die Überlastung da. Hausgemacht eben.

Uwe Voß

Aschau im Chiemgau

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