Corona-Politik im Zickzackkurs

Fahrplan verkündet: Der britische Premierminister Boris Johnson hat angekündigt, dass seine Regierung bis zum 21. Juni alle Beschränkungen in der Corona-Pandemie aufheben will.
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Fahrplan verkündet: Der britische Premierminister Boris Johnson hat angekündigt, dass seine Regierung bis zum 21. Juni alle Beschränkungen in der Corona-Pandemie aufheben will.

Zur Berichterstattung über die Corona-Pandemie (Politik- und Bayernteil):

Jetzt soll es nach dem Willen von Ministerpräsident Markus Söder bald das Ziel erreicht werden, dass es keine Virusinfektionen mehr geben soll. Auf Neudeutsch „Zero-Covid“. Jeder mit gesundem Menschenverstand versteht, dass das gar nicht möglich ist. Wieder eine willkürliche Entscheidung, wo man sich spätestens jetzt fragt, ob es wirklich noch um dieses Virus geht. Typisch ist auch, dass jetzt die FFP2-Masken helfen sollen, weil der übliche Mundschutz nicht den Nutzen bringt. Das war auch vorher schon wissenschaftlich bewiesen, aber mit den deutschen Bürgern kann man es ja machen. Es ist erschreckend, dass es immer noch Leute gibt, die ohne Sinn und Verstand der Regierung vertrauen, ohne jemals sich bei regierungsunabhängigen Medien zu informieren. Diese Menschen leben in Angst und haben aus der Vergangenheit nichts gelernt, wie durch Propaganda der Mensch beeinflusst und gesteuert werden kann. Es wird völlig verdrängt, dass gerade unsere Wirtschaft zerstört wird und unsere Kinder und Menschen seelische Schäden davontragen. Handelt es sich wirklich um ein Virus, bei dem es Millionen Tote gibt? Gab es je eine ernsthafte Gefahr im Gesundheitswesen? Gab es überhaupt eine realistische Übersterblichkeit im Jahr 2020? Bitte aufwachen und hinterfragen, bevor es definitiv zu spät ist.

Johannes Stecher

Bruckmühl

Unter Finanzminister Olaf Scholz wurde Jörg Kukies Staatssekretär. Kukies kommt aus der Finanzbranche. Sein Kollege Ulrich Nußbaum im Wirtschaftsministerium ist Unternehmer. Die beiden haben die Corona-Stützungs-Milliarden für Lufthansa & Co als Darlehen vergeben zu Zinsen, die von vier Prozent pro Jahr auf 9,5 Prozent ansteigen. Bei einer Insolvenz mit Restrukturierung werden die Gelder eingetrieben, wenn das Unternehmen Gewinn macht. So unternehmerisch ging auch der aus der Finanzbranche stammende US-Finanzminister bei der Finanzkrise in 2008 vor. Er verstaatlichte die US-Banken. Päppelte sie mit Steuergeldern auf und verkaufte sie später mit Gewinn. Unser damaliger Finanzminister Steinbrück dagegen hatte viel Selbstbewusstsein. Ihm reichte eine Staatssekretärin aus der Berufsschule (Lehrerin für Bäcker und Konditoren) und ein Staatssekretär, der sich als Abteilungsleiter dafür einsetzte, die Schrott-Finanz-Pakete nicht groß zu kontrollieren. Beide hatten natürlich das richtige Parteibuch: Die Bankenrettung kostete uns 70 Milliarden Euro. Wie wichtig es ist, mit Profis zu arbeiten, zeigt sich auch bei der Corona-Krise: Die erfolgreiche Impf-Beschaffung für Großbritannien managte die Unternehmerin Kate Bingham. Ja, und für Deutschland haben das eben Frau von der Leyen und die zyprische Kommissarin gemacht. Beide erhielten ihren Job nicht aufgrund von Kompetenz-Kriterien. Wir bräuchten auch wirksame Corona-Medikamente. Bundesforschungsministerin Anja Karliczek schafft es immer noch nicht, ein ordentliches Budget zur Förderung der Medikamenten-Hersteller aufzustellen. Und in Österreich hat man an den Schulen die Corona-Schnelltests. Herr Spahn kann nur davon reden, dass wir das auch machen wollen: Er hat die Zulassung der Selbsttests verschlafen.

Jürgen Böhm

Kolbermoor

Das gehört sich ja auch nicht, sich beim Impfen vorzudrängeln. Also erst bestellen jetzt mal alle anderen bei der Euro-Chefin von der Leyen und zwar vorzugsweise den in Deutschland entwickelten Stoff, und dann wird im Befehlston verkündet: Jetzt wird hier das verwendet, was noch da ist. Es genügt für mich eigentlich ,Frau Bari Weiss zu zitieren:

„Die Wahrheit“ wird nicht mehr auf der gemeinsamen Suche gefunden, sondern sie ist einem kleinen Kreis bereits bekannt – die Erleuchteten müssen sie nur noch allen anderen verkünden. “ Die Erleuchteten sind hier die Mitglieder von Merkels Hinterzimmer – Nebenparlament und Bari Weiss kann Merkel ja googeln, vorzugsweise bei einer Bundestagsdebatte, während ein gewählter Abgeordneter eine abweichende Meinung vorträgt.

Georg Igl

Gars

Sonderrechte und Privilegien für Geimpfte sind ein böswillig-falscher Zungenschlag. Eine Schutzimpfung bewirkt nur die Rücknahme von Freiheitsbeschränkungen, die durch das Infektionsschutzgesetz bedingt sind.

Wolf Kutzbach

Grassau

In der Lehre Jesu Christi sind die Naturgesetzmäßigkeiten oder Schöpfungsgesetzmäßigkeiten in einer einfachen Bildersprache, dem damaligen Begriffsvermögen angepasst, erklärt. Die gleichen Gesetzmäßigkeiten oder Wirkungsarten werden in einem naturphilosophischen Werk nach dem heutigen Verständnis dargelegt. Darinnen wird das Gesetz oder die Wirkungsart der Anziehung gleicher Arten erklärt. Ein jeder Körper, so auch das Coronavirus und der menschliche Körper, haben demnach einen Strahlungskranz. Bilder der Körperausstrahlungen sind in der Kirlianfotografie sichtbar gemacht. Der Strahlungskranz zieht demnach die Gleichart durch die Magnetartigkeit an, wenn der Strahlungskranz des Virus und des Menschenkörpers auf gleicher Frequenz schwingen, ansonsten würden sie sich abstoßen. Hätte sich der Mensch moralisch, ethisch und seelisch besser entwickelt, würde er also höher schwingen, dadurch keine Gleichart mit dem Corona-virus bilden und dieses abwehren. Nachdem der Strahlungskranz des Menschen ein breites Spektrum durch die verschiedenen Organe hat und wenn nur eine geringere Gleichart mit dem Strahlungskranz des Virus vorliegt, kann es eindringen. Durch die andersartigen Ausstrahlungen der anderen Organe wird dann das Virus bekämpft und unschädlich gemacht, das heißt, das Immunsystem wird aktiv und Gesundung tritt ein. Der beste Schutz besteht immer noch im Tragen des Mundschutzes mit wenig Kontakten und entsprechendem Abstand.

Wilhelm Müllauer

Großkarolinenfeld

Es ist schon erstaunlich, wie der „Printen-Armin“ aus Aachen, auch als frischgewählter Parteivorsitzender der CDU, mit schwer nachvollziehbaren Reden nicht nur Parteifreunde, sondern auch die von Corona gebeutelten Bürger immer wieder irritiert. Um im Aschermittwoch-Redejargon der Politiker weiter zu fahren, stellt sich für mich die Frage, ob der amtierende Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen eine verspätete „Büttenrede“ beim baden-württembergischen CDU-Wirtschaftsrat gehalten hat, oder waren die janusköpfigen Äußerungen ein, wie bei Politikern leider üblich, Zickzack-Kurs unter dem Motto: Was interessiert mich mein Geschwätz und meine Einstellung von gestern? Wer mit dieser Strategie Kanzlerkandidat, oder schlimmer noch, Kanzler werden will, muss sich nicht wundern, wenn das Vertrauen der Bürger in die Politiker und das notwendige Politikverständnis weiter abnimmt. Da helfen auch keine leeren Versprechungen über die Hilfen für den gegen die Wand gefahrenen Einzelhandel/Gastronomie, die mit der Bazooka verschossen werden sollten und noch immer ihre Ziele nicht erreicht haben. Wo bleibt der von der Politik angekündigte Strategieplan nach ein Jahr Leben mit Corona?

Rainer Tschichholz

Kolbermoor

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