Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Corona-Impfung: Skepsis und deutliche Kritik an der Politik

Zur Berichterstattung über die Corona-Impfung (Politik-, Bayern- und Regionalteil):

Am Wochenende brachte das OVB eine Seite zum Thema Corona-Impfung. „Unbedenklich!“ So könnte man das zusammenfassen. Dass mit dem Impfstart in Großbritannien eine große Sterbewelle in den Alten- und Pflegeeinrichtungen einherging, mit Steigerung der Fallzahlen von über 200 Prozent, ist nur ein gegenteiliger Erfahrungswert unter vielen. Man könnte die ganze Leserbriefseite füllen mit Beispielen, dass das eben nicht so glattgeht.

Sucharit Bhakdi hat Mitte letzten Jahres vor etwas gewarnt, das nun durch Studien aus USA und China erhärtet wird: Das Spike-Protein ist auch als solches ein Riesenproblem. Neben seiner Funktion, Corona in die Zelle zu bringen, verursacht es Gefäßschäden. Vordringlich betrifft das die Endothelzellen, welche die Wände der Lungenarterie auskleiden, aber die vielfältigen Covid-19-Krankheitsverläufe gehen alle über die Gefäße. Bei ntv wurde Uri Manor, einer der Autoren der Studien, an diesem Montag wie folgt zitiert: „Viele Leute halten es für eine Atemwegserkrankung, aber es ist wirklich eine Gefäßerkrankung.“ Und weiter zitiert ntv: „Frühere Studien zeigten einen ähnlichen Effekt, wenn Zellen SARS-CoV-2 ausgesetzt waren. Dies ist jedoch die erste Studie, die zeigt, dass der Schaden bereits auftritt, wenn Zellen lediglich dem Spike-Protein ausgesetzt sind.“ Und wir setzen großflächig darauf, dank der Impfung künftig Spike-Proteine im eigenen Körper zu produzieren. Und das soll auch noch auf unabsehbare Zeit so bleiben: neue Mutanten, neue Impfungen.

Hans Stahuber

Bad Aibling

Es läuft mir kalt den Rücken runter angesichts dessen, dass nun auch Kinder mit der langfristig unerforschten Gen-Impfung von Biontech „immunisiert“ werden sollen, obwohl sie so gut wie nicht betroffen sind. Bislang starben „an und mit“ Corona elf Kinder zwischen null und 17 Jahren, acht davon waren vorerkrankt. Die Influenza war wesentlich gefährlicher, so gab es in der Saison 2018 bis 2019 in einem gleichlangen Zeitraum 116 Influenza-Tote unter Kindern und Jugendlichen. Dennoch reicht die Traktierung unserer Schutzbefohlenen mit Masken und Tests offenbar nicht aus.

Hoffentlich behauptet sich ein gesunder Mutter- und Vaterinstinkt – trotz täglicher Propaganda mit unzähligen Spritz-Szenen in den Hauptnachrichten, geeignet zur Abstumpfung normaler menschlicher Regungen bis hin zum völlig kritiklosen Hinnehmen des staatlich verordneten Stichs. Wir werden sehen, inwieweit die Impfung von Kindern Schäden und Todesfälle verursacht, die jene durch Covid-19 übersteigen. Bis heute habe ich kein Wort des Bedauerns oder der Entschuldigung zum Beispiel angesichts junger, vormals gesunder „Astrazeneca-Toter“ gehört.

Stattdessen ermuntert Herr Söder zur Impf-Mutprobe. Scheibchenweise werden wir darauf vorbereitet, dass es für Ablehner des fragwürdigen Angebots kein Recht auf Grundrechte mehr geben wird.

Kanzlerin Merkel drohte kürzlich, dass das Elend erst zu Ende sei, wenn sieben Milliarden Menschen geimpft sind. Doch vielleicht fängt das Elend ja erst so richtig an, wenn erst mal unser naturgegebenes Immunsystem dank Spritze flächendeckend schwer geschädigt ist.

Brigitte Lichtenau

Rosenheim

Ende Februar 2021 habe ich meine 65-jährige Frau (damit Priorität 3) auf der bayerischen Internetseite zur Impfung angemeldet. Bis zum 30. April hatte sie noch immer keinen Impftermin. Obwohl noch längst nicht alle mit Priorität 3 Eingestuften geimpft sind, sollen jetzt ab 3. Mai 2021 altersunabhängig alle Landtagsabgeordneten sowie alle Bediensteten des Landtags geimpft werden (Paragraf 4 Abs.1 (4) Corona-Impfverordnung). Das habe gemäß Landratsamt Rosenheim der „Minister Gesundheit und Pflege“ entschieden. Dieser Paragraf definiert genau die infrage kommenden Personen, zu denen jedoch weder die Landtagsabgeordneten noch die Bediensteten unter 60 gehören.

Auch dieser unglaubliche Vorgang ist einmal mehr bezeichnend für die Politik des Herrn Söder, ohne den solche Anordnungen sicher nicht getroffen werden. Monatelang können die Einschränkungen nicht weitgehend genug sein, um die besonders Gefährdeten zu schützen, dann plötzlich kann man nicht schnell genug öffnen und die Reihenfolge beliebig ändern, unter anderem für den Landtag. Und plötzlich soll auch noch in Supermärkten geimpft werden, obwohl noch immer Impfstoff fehlt – zum Beispiel beim Hausarzt, bei dem meine Frau ebenfalls noch keinen Termin hat.

Heute so und – wenn es vermeintlich passt – morgen das Gegenteil: Was stört mich mein Geschwätz von gestern? Nicht nur Herr Laschet hat zu den deutlichen Umfrageverlusten der CSU in Bayern geführt, sondern der merkel’sche Opportunismus und die erratische Politik von Herrn Söder.

Bei Bundestagswahlen wählt man hauptsächlich eine Partei beziehungsweise deren Programm, das bis heute bei der CDU/CSU fehlt. Stattdessen wird weiter versucht, die Pandemie zur persönlichen Profilierung zu nutzen. Und es werden Entscheidungen getroffen, die selbst langjährige Wähler verprellen.

Harald Westermann

Aschau

Kommentare