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Corona-Impfung: Pflicht durch die Hintertür oder großer Segen?

Zum Bericht „Spahn will mehr Freiheiten für Geimpfte“ (Politikteil):

Bei dem ganzen politischen Wirr-Warr um den Einsatz der unterschiedlichen Impfstoffe ist es für die Organisationen der Impfdurchführung enorm schwierig, allen Anforderungen und Wünschen gerecht zu werden. Dabei stellt sich auch heraus, dass Deutschland ein Volk von eigennützigen Motzkis und Besserwissern geworden ist. Jedenfalls ist es klar so, dass die ganze Impfkampagne ohne die vielen ehrenamtlichen Helfer, die sich mit einem enormen Zeitaufwand für die Bewältigung der Pandemie zur Verfügung stellen, gar nicht möglich wäre.

Von politischer Seite und von der Öffentlichkeit findet man leider wenig Zuspruch für die gesamten Aktiven und Helfer bei der Bekämpfung der Pandemie. Mehr Beachtung finden offensichtlich immer noch fragwürdige Gestalten, die sich auf Protestkundgebungen zusammenfinden, statt bei der Bekämpfung der Pandemie tatkräftig mitzuhelfen.

Franz-Xaver Thielmann

Feldkirchen-Westerham

Ich glaubte lange an eine gewisse Ehrlichkeit und Verantwortung unserer Politiker dem deutschen Volk gegenüber. Nachdem nun so viele Skandale bereits aufgedeckt wurden, wird den Menschen nun auch noch eine Impfpflicht vorgeschrieben. Ansonsten darf man keinesfalls zum Beispiel zum Friseur gehen.

Auf der gleichen Seite liest man dann aber, dass immer noch kein sicherer Impfstoff gefunden wurde. Warum kann die Politik vorschreiben, dass sich ein gesunder Mensch, wenn er sonst alle Regeln befolgt, impfen lassen muss?

Es gibt Friseure, die eben nur eine Person mit vorgegebenen Regeln ins Geschäft lassen. Da ist es doch genauso unverantwortlich, den Menschen eine Impfung mit „ungewisser Sicherheit“ aufzudrücken, sie dazu zu zwingen. Das erinnert mich an den Zweiten Weltkrieg! Als Hitler seinen Soldaten und auch anderen Menschen das „vielversprechende schnell hergezauberte Mittel, den Kassenschlager Pervitin“ aufdrückte. Was sind da für Spätschäden entstanden?

Es ist eine Impf-Hysterie ausgebrochen und als Nicht-Impfwilliger wird man schon fast verachtet. Jeder, der will, soll sich impfen lassen, aber dazu zwingen? Das ist nicht rechtens! Und wieder einmal steht an erster Stelle der Profit der oberen Schicht!

Natürlich will ich die Menschen, die verstorben sind, nicht in den Hintergrund stellen, aber ich kannte persönlich einige Leute, die bei der Grippewelle vor Jahren ebenfalls auf der Intensiv- und Beatmungsstation nicht mehr gerettet werden konnten, unter anderem nicht nur betagte Leute.

Renate Scheingraber

Ampfing

Ein herzlicher Dank an Leni Entfellner für ihren erfrischenden Leserbrief, der sich deutlich von der Meinungsmehrheit der meist männlichen Leserbriefschreiber hervorhebt. Wir sind ganz ihrer Meinung, dass sich die Pandemie nur durch Impfen bekämpfen lässt und wir haben natürlich bereits die erste Impfung erhalten, die zweite ist Mitte Mai geplant.

Wir lassen uns impfen, weil a) wir nicht infiziert werden wollen, b) wir meinen, dass wir eine Solidargemeinschaft sind, und c) dass wir endlich diese Krise überwinden, damit die Kinder wieder in die Schule gehen können, die Geschäfte, Hotels, Restaurants und Sportstätten wieder öffnen.

Wir finden es schon reichlich absurd, dass vor der Krise viele Menschen in exotische Länder reisten, in denen eine Impfpflicht für allerlei schwere Krankheiten herrscht und sich deswegen kommentarlos impfen ließen oder klaglos Malariaprophylaxe mit täglicher Medikamenteneinnahme betrieben.

Wenn es um das eigene Vergnügen geht, sind die Leute offensichtlich bereit, Risiken einzugehen. Wir wünschen Frau Entfellner, dass sie bald wieder zur Schule gehen, ihre Freunde treffen und problemlos verreisen kann.

Angela und Helge Kind

Prien

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