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OVB-Leserforum

Thema Impfpflicht: „Die Politik duckt sich weg - lieber alle vor die Hunde gehen lassen“

Die Demonstrationen gegen die Coronavirus-Beschränkungen laufen im ganzen Land weiter.
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Die Demonstrationen gegen die Coronavirus-Beschränkungen laufen im ganzen Land weiter.

Der Frust über die wachsende Spaltung der Gesellschaft beim Thema Impfen und die Untätigkeit der Politik wächst rasant. Hier das Leser-Barometer zum Thema Impfpflicht.

Harald Arp (Stephanskirchen): Mir bereitet die in den vergangenen Jahren dramatisch zunehmende Spaltung unserer Gesellschaft große Sorgen. Jung gegen Alt, Arm gegen Reich, Rentner gegen Jugend. Die Aufzählung ließe sich beliebig fortführen. Allen Punkten ist eines gleich: die fehlende Toleranz gegenüber den Argumenten der anderen. Es gibt nicht die eine Meinung der Virologen, sondern derer viele. Jeden Tag fühlt sich jemand Neues aus allen Teilen der Bevölkerung, vor allem aber der Politik, berufen, seine für ihn alleinig richtige Meinung in die Welt he rauszuposaunen. Und man kann das Wort „Corona“ schlicht nicht mehr hören, weil es vor allem Lebensfreude und Perspektive raubt. Warum „hält“ man sich zum Beispiel eine fachlich versierte „Stiko“, wenn die Ergebnisse schon im Vorfeld von Politikern konterkariert werden? Die Kakofonie von Politik und oft manipulierter Meinung von „Kommentatoren“ trägt zu einer erheblichen, nachhaltigen Verunsicherung der Bevölkerung bei. Der Dilettantismus unserer Politik setzt sich – auf dem Rücken der Menschen – in allen Belangen fort. Und: Das für alle leidige Thema Corona wird uns in Deutschland auf Jahre hinaus begleiten. Mit einem sechsmonatigen Impfrhythmus.

„Grundrechte von Millionen Menschen abschaffen“

Brigitte Lichtenau (Rosenheim): Ich wünsche mir zu Weihnachten, dass sich Politiker unter Aufsicht eines unabhängigen, staatlich zertifizierten Verschwörungstheoretikers mit einem echten Impfstoff doppel-boostern lassen. Sollten sie dann keine Nebenwirkung erleiden, sondern weiterhin quietschfidel und voller Elan die Grundrechte von Millionen Menschen abschaffen, so würde auch ich für Booster jeder Art entbrennen, Hauptsache, es piekst und geht ohne Termin. Das tu ich dann auch aus Solidarität mit der Pharmaindustrie, der digitalen Überwachungs-Industrie und den zugehörigen Milliardären. Zu Tränen gerührt hat mich die Sorge von Frau Merkel um ihr Volk und ihr Appell, dass es nur eine Rettung aus den vielen Impfdurchbrüchen gibt, nämlich Impfen, Impfen, Impfen.

„Ich bin selbstverständlich beim Impfaufruf dabei“

Dr. Johannes Kaczynski (Pfaffenhofen): Leider erscheint durch eine Nachlässigkeit meinerseits (unregelmäßiges Lesen meiner E-Mails) mein Name nicht auf der Liste der Ärztinnen und Ärzte von Stadt und Landkreis Rosenheim zum Impfaufruf. Selbstverständlich trete auch ich für die Impfung ein, zumal ich auch als Impfarzt im Impfzentrum Rosenheim tätig bin.

Auch interessant: Über 500 Ärzte aus der Region appellieren: Lasst euch impfen!

„Der Staat erpresst offen seine Bürger“

Richard Wagner (St. Johann/Österreich): Langsam, aber sicher scheint es sich abzuzeichnen, wie die Covid19-Impfungen tatsächlich wirken. Insbesondere Menschen, die keiner Risikogruppe angehören, sind mit ihrer Impfung in Vorleistung gegangen, teilweise mit heftigen Nebenwirkungen, haben solidarisch gehandelt wie von der Politik gefordert, um sich und auch andere mit der Impfung zu schützen.

Nun zeigen Zahlen aus Gibraltar, Island und Israel, dass trotz hoher Impfquoten die Inzidenzen stark steigen. Es wird immer deutlicher, dass der Impfstoff keine 95-prozentige Sicherheit, sondern nur noch eine Sicherheit um die 30 bis 40 Prozent bietet.

Auch interessant: Diese Rechnung sollte jeder Ungeimpfte kennen

Es wird immer deutlicher, dass der Impfschutz nach sechs bis neun Monaten stark nachlässt und somit eine dritte Impfung notwendig sein wird. Sollen wir uns jetzt zukünftig ein- bis zweimal im Jahr impfen lassen mit der Gefahr, jedes Mal heftige Nebenwirkungen zu erleben?

Mag Herr Söder jetzt noch so sehr die Schuld auf die Ungeimpften schieben. Zu keiner Zeit hat es eine Überlastung des Gesundheitssystems oder eine Übersterblichkeit gegeben. Im Pandemiejahr 2020 war unser Gesundheitssystem durch Corona-Patienten offenbar so überlastet, dass man es sich leisten konnte, mindestens 20 Kliniken zu schließen und tausende Intensivbetten abzubauen. Die brachialen Maßnahmen dagegen haben bereits jetzt ein Zigfaches des Kollateralschadens angerichtet, den Corona jemals hätte verursachen können.

In einer Gesellschaft, die so auf Gleichheit, Antidiskriminierung und Inklusion fokussiert ist, mutet es schon ein wenig befremdlich an, wenn jetzt Menschen zu Bürgern zweiter Klasse gemacht werden, nur weil sie sich nicht gegen Corona impfen lassen wollen. Der Staat erpresst offen seine Bürger.

„Eingeständnis völligen Versagens“

Hans Koch (Mühldorf): Täglich neue Meldungen über sogenannte Impfdurchbrüche, immer mehr vollständig geimpfte Covid-Patienten in den Kliniken und auf den Intensivstationen, täglich neue Meldungen von vollständig geimpften Menschen, die trotzdem wieder an Covid erkranken. Die derzeitigen Impfstoffe sind nicht annähernd so wirksam und verlässlich, wie der Bevölkerung verkauft wurde. Vor diesem Hintergrund eine allgemeine Impfpflicht zu fordern, die nebenbei gesagt verfassungsrechtlich mindestens fragwürdig sein dürfte, kann auch als Eingeständnis völligen Versagens gewertet werden. Gesunde Menschen, die keiner Risikogruppe angehören, haben auf staatliches Anraten diesen Impfstoffen vertraut und sich impfen lassen. Dass es dabei teilweise heftige Nebenwirkungen gab, sei hier nur am Rande erwähnt.

Diese Menschen sind hier einer Täuschung erlegen. Deshalb ist es nicht verwunderlich, sondern sehr verständlich, dass viele Menschen Vorbehalte gegen diese Impfung haben. Auch deshalb ist Druck der falsche Weg, denn der erzeugt immer Widerstand!

Aktuelle Artikel und Nachrichten finden Sie in unserem Dossier zur Corona-Pandemie

Wären die Impfstoffe zuverlässig und sicher, würden sich auch mehr Menschen für eine Impfung entscheiden, und die Klinken wären leer. Es braucht also neue Strategien zum Umgang mit dieser Krankheit. Diese zu entwickeln, ist Aufgabe der Verantwortlichen auf allen Ebenen. Noch mehr vom Falschen ist sicher nicht der Weg. Natürlich fällt so ein Eingeständnis schwer, aber die Situation ist zu ernst, um auf diesem toten Pferd Impfung weiter zu reiten.

„Schwarze Peter für Verantwortung wird hin- und hergeschoben“

Ingrid Dengler (Bad Feilnbach): Als Mutter von drei Kindern bin ich zutiefst erschüttert über dieses totale politische Versagen der vergangenen Monate. Hat irgendjemand geglaubt, dass es reicht, 3G zu erlassen und dann in keinster Weise zu kontrollieren und mit Strafen zu belegen? Keine staatliche Behörde fühlt sich hier zuständig. Der Schwarze Peter für irgendeine Verantwortung wird hin und her geschoben. Stattdessen werden die „doofen“ braven Bürger, welche Leistungsträger dieser Gesellschaft sind, ausgelacht bis beschimpft, wenn man in irgendeiner Weise auf Fehlverhalten hinweist. Jetzt wurde wieder ein politisches Versprechen gebrochen: kein Lockdown für Geimpfte. Alles nur Lüge. Die Familien und Kinder müssen das wieder aushalten. Kein Vereinssport, keine Musikschule – nichts für die Kinder, Heranwachsenden und junge Menschen. Die Alten und Sterbenden werden wieder weggeschlossen. Und all das nur, um den Egoismus und die Rücksichtslosigkeit Einzelner zu bedienen. Komplettes Staatsversagen.

Es werden keine notwendigen Entscheidungen getroffen, statt dessen endlose Debatten und eine „Freiheit“, die es schon seit fast zwei Jahren nicht mehr gibt. Mich packt einfach nur noch die Wut. Die jungen Menschen, Kinder und Alten sind in dieser Gesellschaft nichts wert. Auch das Märchen von einer leistungsfähigen Verwaltung und einem anständigen Gesundheitssystem kann ich wirklich nicht mehr hören. Es gibt ein Mittel, diesen Wahnsinn zu beenden und die Politik duckt sich einfach weg – nur nichts Unpopuläres verordnen. Lieber alle vor die Hunde gehen lassen. Ich fordere die Impfpflicht für alle ab 18! Auch um mit den vielen Pflegekräften und Ärzten solidarisch zu sein.

„Nicht mehr vor dem großen Geld einknicken“

Renate Sprissler (Oberaudorf): Trotz steigender Ansteckungen in den Fußballclubs und aufgrund anderer Großveranstaltungen wird nicht daran gedacht, diese Massenveranstaltungen abzusagen. Ist ja auch schlimm, wenn ein Fußballer auf 400 000 Euro pro Tag, wenn ich das richtig verstanden habe, verzichten muss. Warum wird nicht endlich dem nachgegangen, aus welchen Bereichen die meisten Ansteckungen kommen? Hotels, Gastwirte, Frisöre etc. haben sich mit viel Geld vorbildlich darauf vorbereitet, ihre Gäste, Kunden zu schützen, ebenso wie andere kleinere Unternehmen. Das sind oft Familienbetriebe ohne dickes finanzielles Polster, die wieder mal zurückstecken müssen wie ihre Beschäftigten mit ihren Familien, die mindestens genauso darunter leiden. Es wird Zeit, umzudenken und nicht vor „dem großen Geld“ einzuknicken

„Schimpfen auf andere hilft nicht“

Kaspar Murner (Breitbrunn): Zum Leserbrief „Patienten zweiter Klasse“: Ohne weiter auf den Vorfall einzugehen, kommt mir die Dame vor wie ein Autofahrer, der im Schnee stecken bleibt. Er stellt dann beim Rundgang ums Auto fest, dass er es versäumt hat, die Winterreifen aufzulegen. Auch stellt er fest, dass der Schnee anscheinend noch glatter und rutschiger ist als vergangenes Jahr. Da hilft auch kein Schimpfen auf alle anderen, sein Versäumnis kann kein anderer gut machen. Und übrigens, die Notaufnahme des Krankenhauses ist für Notfälle da. Ein Corona-Test ist noch lange kein Notfall, die schauen anders aus! Wenn auch die Dame meint, sie sei jetzt zweiter Klasse, erster Klasse hätte sie schon seit Jahresanfang sein können.

Offener Brief an Landrat Heimerl: „Nur 2G Plus ist zielführend“

Clemens Koppe (Fahrenzhausen) Sehr geehrter Herr Landrat Heimerl, ich entnehme Ihrem Interview, dass Sie vor allem die sowohl von der Politik als auch von den Mainstreammedien gesetzten Narrative bedienen. Und die bedürfen einiger Klarstellungen:

• Die Infektionszahlen liegen heute (Impfquote circa zwei Drittel) um ein Vielfaches höher als vor einem Jahr (Impfquote null). Welchen epidemiologischen Beitrag haben die Impfungen dann geleistet?

• Die sogenannte 3G-Regel impliziert, dass mit fortschreitender Erhöhung der Impfquote der Anteil der zu testenden Personen abnahm; da immer nur die verbliebenen Ungeimpften getestet wurden, ließ man der Verbreitung des Virus letztlich immer freieren Lauf.

• Kontaktbeschränkungen speziell für Ungeimpfte vorzusehen, bedeutet, weiterhin die Infektiosität der Geimpften zu ignorieren, 2G für körpernahe Dienstleistungen sowie Hochschulen etc. desgleichen. Einzig 2G plus für Kultur und Sport ist insofern eine zielführende Idee. Bleibt zu hoffen, dass die in diesem Kontext erhobenen Daten statistisch separat ausgewiesen werden.

• Des Weiteren schließe ich mich einer von Frau Wagenknecht wiederholt gestellten Frage an: Warum wird in Deutschland kein klassischer Tot-Impfstoff angeboten? In anderen Ländern (Brasilien) hat man dank des Vakzins CoronaVac des Weltmarktführers die Epidemie bestens im Griff, das heißt, keine Engpässe in der Intensivmedizin. Ludwig Thomas Engel Aloisius — der mit den göttlichen Eingebungen — ist offensichtlich noch nicht bei der bayerischen Staatsregierung aufgekreuzt.

„Unverantwortlich gegenüber Klinik-Personal“

Jürgen Böhm (Kolbermoor): In vielen Kliniken herrscht nun seit Jahren auf den Intensivstationen Stress. Wie kann es da sein, dass bei jetzt gewaltig eskalierender Situation nichts getan wird, um die Intensivstationen zu entlasten? Zumal es doch bei der Bundeswehr über 20 000 Personen im Gesundheitsbereich gibt. Sie müssten doch schnellstens auf den Intensivstationen und genauso auch in überforderten Alters- und Pflegeheimen eingesetzt werden. Ebenfalls könnte man Aktionen starten, um geeignete Pensionäre und andere Freiwillige für begrenzte Zeit zu gewinnen. Nur alles so weiterlaufen zu lassen wie bisher, ist unverantwortlich gegenüber dem Klinik-Personal. Diejenigen, die wichtigste Hilfe leisten, einfach ihrem Schicksal zu überlassen, das andere zu verantworten haben, ist so langsam nicht mehr ertragbar. Hinzu kommt, ein „Weiter so“ ist auch unverantwortlich gegenüber den Patienten: Durch die gnadenlose Überlastung des Personals wird nicht nur die Anzahl belegbarer Betten abnehmen: In Wuhan machte man schon im Frühjahr 2020 die Erfahrung, dass Sechs-Stunden-Schichten Leben retten. Zuerst hatten Ärzte und medizinisches Personal oft zwölf bis 14 Stunden am Stück gearbeitet. Erst als die Sechs-Stunden-Schicht eingeführt wurde, sank die Ansteckungs- und Sterberate in den Krankenhäusern.

Gabriele Roedler (Bad Endorf) Sehr geehrter Herr Kotschenreuther, auf welchem Planeten leben Sie eigentlich, dass Ihnen noch nicht zu Ohren gekommen ist, dass auch die Geimpften und Genesenen das Virus weitergeben können. Die Gesellschaft kann für diese Pandemie nicht nur die Ungeimpften verantwortlich machen. Bitte einfach mal das Hirn einschalten, bevor Sie solche unverschämten und nicht haltbaren Artikel schreiben, schön langsam reicht’s mir nämlich.

„Seit Monaten im Krisenmodus“

Andrea Richter (Vogtareuth) Das gesamte ärztliche und Pflegepersonal in den Krankenhäusern und Arztpraxen arbeitet seit Monaten unter Überlastung im Krisenmodus. Jeder Einzelne könnte helfen, Infektionen zu vermeiden, indem er sich impfen lässt. Natürlich bleibt es jedem selbst überlassen, sich hier auf seine Freiheit und Eigenverantwortung zu berufen und sich gegen eine Impfung zu entscheiden. Aber dann sollte man sich bitte auch verantwortungsbewusst verhalten. Die Notaufnahme eines Krankenhauses ist nicht der richtige Ort, um eine diagnostische Abklärung einer ansteckenden Krankheit einzufordern.

Sie haben eine Meinung zu diesem Thema? Klicken Sie hier und schreiben Sie uns einen Leserbrief.

Richtig wäre es, per Telefon Kontakt mit einer hausärztlichen Praxis aufzunehmen, um einen Termin für eine ärztlich veranlasste PCR-Untersuchung zu vereinbaren. Ich verstehe nicht, wie man einerseits die Risiken, die mit einer Covid19-Infektion einhergehen, ignorieren kann und sich gegen eine Impfung entscheidet, dann aber andererseits mit Empörung reagiert, wenn bei den ersten unangenehmen Begleiterscheinungen der Infektion wie Fieber und Kopfschmerzen nicht sofort das komplette Personal in der Notaufnahme alles stehen und liegen lässt. Wenn 20 Patienten auf der Intensivstation mit dem Tode ringen, ist es nicht die höchste Priorität, sich um eine Patientin zu kümmern, die offensichtlich noch gesund genug ist, um selbstständig ins Krankenhaus zu gehen.

„Wo bleibt der gesunde Menschenverstand?“

Angelika Viehweger (Bruckmühl) Wie kann es sein, dass den Politikern und sogenannten „Gesundheitsexperten“ weiterhin blind geglaubt wird. Wo bleibt der gesunde Menschenverstand? Nach Monaten der teilweisen Zwangsimpfung sind höhere Infektionszahlen über unser Land eingebrochen, als es vor der Impferei war. Jeder Mediziner sollte wissen, dass die Angst das Immunsystem schwächt. Im Studium wird gelehrt, dass in einer Pandemie niemals reingeimpft werden darf. Was passiert aber seit Monaten? Die wirklichen Gelehrten, unbeeindruckt von der Pharmalobby, haben recht. Oder wie erklären sie sich sonst diese wahnsinnige Höhe der Infektionszahlen?

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